Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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In den vergangenen Wochen und Monaten ging es zwischen Jean Todt und David Ward mitunter heiß zur Sache. Todt habe sich illegal auf Stimmenfang begeben, noch bevor der Wahlkampf offiziell angefangen hätte, warf David Ward dem FIA-Präsidenten vor. Das Wahlsystem der FIA sei nicht gerecht und so weiter. Jetzt hat der 58-Jährige das Handtuch geworfen. Er hätte nicht genügend Unterstützung von allen in der FIA vertretenen Kontinenten bekommen, gibt er als Grund für seinen Rückzug an.
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In einem Brief an die FIA schrieb Ward: "Ich bestätige hiermit, dass ich meine Kandidatur für die FIA-Präsidentschaftswahl 2013 zurückziehe. Es hat sich herausgestellt, dass ich nicht in der Lage war, genügend Stimmen der Motorsport-Vizepräsidenten von allen in der FIA vertretenen Kontinenten zu bekommen, um mich rechtmäßig zur Wahl stellen zu können. Ich möchte daher Jean Todt gratulieren, der unangefochten eine zweite Amtszeit haben wird." Außerdem wiederholte Ward seine Unzufriedenheit mit dem Wahlsystem und regte an, dass man dieses für die Zukunft ändern solle.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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