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Formel 1: Williams setzt 2022 auf Latifi und Albon

Williams hat seine Fahrerpaarung für die kommende Saison bekanntgegeben: Der Traditionsrennstall setzt weiterhin auf Nicholas Latifi, daneben ersetzt Alex Albon den bisherigen Piloten George Russell.

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Die nächsten Plätze in der Formel 1 sind vergeben: Williams setzt 2022 weiterhin auf Nicholas Latifi. George Russell, der in der kommenden Saison für Mercedes fahren wird, wird durch Alex Albon ersetzt. Das gab der Traditionsrennstall am Mittwoch bekannt.

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Für Latifi wird 2022 die dritte Saison als Formel-1-Stammfahrer bei Williams sein. Albon kehrt nach einem Jahr Pause in die Startaufstellung zurück. Er hatte seinen Platz bei Red Bull Racing nach der Saison 2020 an Sergio Pérez verloren und war 2021 Ersatz- und Simulatorfahrer, außerdem absolviert er eine Saison in der DTM.

"Alex ist eines der aufregendsten jungen Talente im Motorsport und bringt aus seiner Zeit bei Red Bull Racing eine große Menge an Formel-1-Erfahrung mit. Seine mehrfachen Podiumsplatzierungen unterstreichen seine Schnelligkeit als Fahrer, und wir wissen, dass er sich im Team in Grove sofort zu Hause fühlen wird", sagte Teamchef Jost Capito.

"Nicholas hat uns in den letzten drei Jahren mit seiner harten Arbeit, seinem Fleiß und seiner positiven Einstellung immer wieder beeindruckt. Er hat sich während seiner Zeit bei Williams kontinuierlich weiterentwickelt und ist zu einem beeindruckenden F1-Fahrer herangewachsen, wie seine Punkteplatzierungen in dieser Saison zeigen", so Capito weiter.

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Albon freut sich auf die Chance, wieder in der Motorsport-Königsklasse mitzumischen. "Wenn man ein Jahr aus der Formel 1 aussteigt, ist es nie sicher, dass man zurückkehren wird. Ich bin Red Bull und Williams sehr dankbar, dass sie an mich geglaubt und mich auf meinem Weg zurück in die Startaufstellung unterstützt haben", sagte Albon.

Es sei auch großartig, die Fortschritte zu sehen, die Williams als Team in diesem Jahr gemacht habe, so Albon, "und ich freue mich darauf, ihnen dabei zu helfen, die Reise 2022 fortzusetzen. Mein Fokus liegt nun wieder auf meiner Rolle als Test- und Reservefahrer bei Red Bull und darauf, das Team im Kampf um die diesjährige Weltmeisterschaft zu unterstützen."

Niederlande-GP, Zandvoort

01. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing RB16B-Honda, 1:30:06,249 h

02. Lewis Hamilton (GB), Mercedes W12, +20,932 sec

03. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes W12, +56,420

04. Pierre Gasly (F), AlphaTauri AT02-Honda, +1 Runde

05. Charles Leclerc (MC), Ferrari SF21, +1 Runde

06. Fernando Alonso (E), Alpine A521-Renault, +1 Runde

07. Carlos Sainz (E), Ferrari SF21, +1 Runde

08. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing RB16B-Honda, +1 Runde

09. Esteban Ocon (F), Alpine A521-Renault, +1 Runde

10. Lando Norris (GB), McLaren MCL35M-Mercedes, +1 Runde

11. Daniel Ricciardo (AUS), McLaren MCL35M-Mercedes, +1 Runde

12. Lance Stroll (CDN), Aston Martin AMR21-Mercedes, +1 Runde

13. Sebastian Vettel (D), Aston Martin AMR21-Mercedes, +2 Runden

14. Antonio Giovinazzi (I), Alfa Romeo C41-Ferrari, +2 Runden

15. Robert Kubica (PL), Alfa Romeo C41-Ferrari, +2 Runden

16. Nicholas Latifi (CDN), Williams FW43B-Mercedes, +2 Runden

17. George Russell (GB), Williams FW43B-Mercedes, Out, Getriebe

18. Mick Schumacher (D), Haas VF-21-Ferrari, +3 Runden

Out

Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri AT02-Honda, Motor

Nikita Mazepin (RUS), Haas VF-21-Ferrari, Hydraulik

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WM-Stand nach 13 von 23 Rennen

Fahrer

1. Verstappen 224.5 Punkte

2. Hamilton 221.5 Punkte

3. Bottas 123

4. Norris 114

5. Pérez 108

6. Leclerc 92

7. Sainz 89.5

8. Gasly 66

9. Ricciardo 56

10. Alonso 46

11. Ocon 44

12. Vettel 35

13. Tsunoda 18

14. Stroll 18

15. Russell 13

16. Latifi 7

17. Räikkönen 2

18. Giovinazzi 1

19. Schumacher 0

20. Mazepin 0

21. Kubica 0

Teams

1. Mercedes 344.5

2. Red Bull Racing 332.5

3. Ferrari 181.5

4. McLaren 170

5. Alpine 90

6. AlphaTauri 84

7. Aston Martin 53

8. Williams 20

9. Alfa Romeo 3

10. Haas 0

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