Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Romain Grosjean zeigte sich in Singapur unbeeindruckt von seiner Rennsperre von Monza (wegen Belgien-Startunfalls). Der Franzose kämpfte herzhaft, aber mit Umsicht und wurde guter Siebter. Wobei er nicht gerade von schnellen Boxenstopps profitierte.
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Im Lotus-Team glaubt man, dass Grosjean seine Lektion nun gelernt habe. Er hätte am Start leicht erneut patzen können, liess aber erkennbar Zurückhaltung walten, ohne es damit zu übertreiben. Wir lassen uns mit einem finalen Urteil noch sechs Rennen Zeit.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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