Günther Steiner (Haas): «Das ist kein Nachteil»
Der US-amerikanische Rennstall Haas ist eines jener Teams, das in die Saison geht ohne Testfahrten oder Filmtag nach dem Corona-Lockdown. Teamchef Günther Steiner ist gelassen: «Das ist kein Nachteil.»
Mercedes, Renault und Ferrari fahren mit zwei Jahre alten Formel-1-Autos; Racing Point, AlphaTauri und Red Bull Racing ziehen einen Filmtag ein – die Teams bereiten sich nach dem Corona-Lockdown unterschiedlich auf die Rennsaison vor, die am 5. Juli auf dem Red Bull Ring beginnt.
Günther Steiner, Teamchef des US-amerikanischen Haas-Rennstalls, hat im Rahmen einer Videokonferenz bestätigt, dass es keine Probefahrten geben wird, bevor die Truppe Richtung Spielberg reist. "Es wird kein Warmlaufen geben", sagt der Südtiroler. "Um mit dem 2020er Auto zu fahren, müssten wir einen Filmtag nutzen, aber wir haben die Kapazität nicht."
Der 55jährige Südtiroler glaubt nicht, dass Haas dadurch gleich beim Saisonauftakt mit dem Rücken zur Wand steht. "Die Fahrer sind bereit, ich glaube nicht, dass sie ein Fahrtraining benötigen. Das wäre ganz nett, aber für uns hat das keine Priorität."
Und was ist mit den ganzen neuen Abläufen, wo sich doch die Arbeit wegen der
Formel-1-WM 2020
5. Juli: Grand Prix von Österreich (Red Bull Ring)
12. Juli: Grand Prix der Steiermark (Red Bull Ring)
19. Juli: Grand Prix von Ungarn (Hungaroring)
2. August: Britischer Grand Prix (Silverstone)
9. August: 70th Anniversary Grand Prix (Silverstone)
16. August: Grand Prix von Spanien (Circuit de Barcelona-Catalunya)
30. August: Grand Prix von Belgien (Circuit Spa-Francorchamps)
6. September: Grand Prix von Italien (Autodromo Nazionale di Monza)
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