Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Nick Heidfelds Saisonbeginn mit dem Renault-Team scheint unter keinem guten Stern zu stehen. Nach Verkehr in der Qualifikation von Melbourne und Scheitern in Q1 sowie technischen Problemen im Rennen von Australien kam der Mönchengladbacher Routinier am Freitag in Malaysia im freien Training nur sechs Runden weit. Dann klemmte das rechte Vorderrad. Heidfeld fuhr an die Boxen und blieb dort.
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Er drehte auch in der Folge keine weitere Runde, da Renault zuerst die Schadensursache verstehen und beseitigen wollte. Zumal auch Heidfeld-Teamkollege nach vier Runden wegen eines Reifenschadens (allerdings links vorne) ins Kiesbett gerauscht war. In der ersten Analyse hiess es, der Grund der Probleme liege in der speziellen Bauweise der Radträger von Renault.
Petrov ging gegen Ende des zweiten freien Trainings wieder auf die Piste. Doch nach diesem verkorksten Freitag fehlen Renault vor dem Samstag die Feinabtimmung der Autos sowie wertvolle Informationen zur Reifenentwicklung über die Distanz – ein erheblicher Nachteil also für das restliche Wochenende mit Jagd um die Startplätze und das Rennen am Sonntag, jeweils um 10 Uhr MEZ.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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