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Juan Pablo Montoya über Hamilton: «Das will keiner»

Formel-1-Superstar Lewis Hamilton hat mit seinen Aussagen über sich selbst in Budapest für Aufregung gesorgt. Seither wird über die Zukunft des siebenfachen Weltmeisters diskutiert. Auch Juan Pablo Montoya äussert sich.

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Mit dem Neuanfang mit dem Ferrari-Team wollte Lewis Hamilton wieder in die Erfolgsspur zurückfinden. Der Rekord-GP-Sieger, der nach zwölf Mercedes-Jahren ins Lager aus Maranello wechselte, schürte mit seiner Sprint-Pole und dem anschliessenden Sieg im Mini-Rennen von Shanghai auch früh die Hoffnungen bei den Roten und ihren leidenschaftlichen Fans.

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Doch seit dem Achtungserfolg bei der zweiten WM-Runde und dem dritten Platz im Sprint von Miami vier Rennen später, konnte er keine weiteren Glanzpunkte mehr setzen. Vielmehr musste er einige Tiefschläge einstecken, zuletzt erlebte er in Budapest ein schwieriges Wochenende, in dem er sich selbst als nutzlos bezeichnete und seinem Team riet, ihn zu ersetzen.

Das warf natürlich Fragen über die Zukunft des siebenfachen Champions auf, einige rechnen sogar mit einem baldigen Formel-1-Abschied des früheren Dauersiegers. Juan Pablo Montoya glaubt hingegen, dass Hamilton noch das nächste Jahr abwarten und schauen wird, wie er mit der nächsten Fahrzeuggeneration zurechtkommen wird.

Im Gespräch mit dem Wettanbieter "CoinPoker" sagt der Kolumbianer: "Ich denke, er wird bis nächstes Jahr warten und schauen, wo sie stehen. Und wenn sie weiterhin Mühe haben und er nicht konkurrenzfähig ist, dann könnte es durchaus sein, dass er sich sagt: ‚Wisst ihr was? Das war’s. Ich habe auch andere Dinge in meinem Leben."

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"Letztlich hat er einen langjährigen Vertrag mit Ferrari, der ihn als Botschafter an die Marke bindet, ob er fährt, oder nicht. Aber ich will nicht sehen, dass Lewis in der Krise aufhört. Es ist ein Weckruf", erklärt Montoya, der auch vermutet, dass Hamilton in den letzten Mercedes-Jahren, in denen er sich schwer getan hat, nicht voll ans Limit ging, weil es nicht nötig gewesen sei. "Ich denke, es ist wirklich schwierig, wieder zur alten Stärke zu finden."

"Man schaue sich nur die Onboard-Aufnahmen von Lewis im Qualifying an. Dieses Auto passt überhaupt nicht zu ihm. Wenn man Charles Leclerc anschaut, der sieht aus wie Max Verstappen, wie Lando Norris. Er ist präzise. Und Lewis kämpft hingegen mit dem Auto. Er hat kein Vertrauen in sein Fahrzeug. Er versucht es, aber so, wie das Auto abgestimmt ist, passt es einfach nicht zu seinem Fahrstil", analysiert der siebenfache GP-Sieger.

Ungarn-GP, Hungaroring

01. Lando Norris (GB), McLaren, 1:35:21,231 h

02. Oscar Piastri (AUS), McLaren, +0,698 sec

03. George Russell (GB), Mercedes, +21,916

04. Charles Leclerc (MC), Ferrari, +42,560

05. Fernando Alonso (E), Aston Martin, +59,040

06. Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, +1:06,169 min

07. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, +1:08,174

08. Liam Lawson (NZ), Racing Bulls, +1:09,451

09. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, +1:12,645

10. Kimi Antonelli (I), Mercedes, +1 Runde

11. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, +1

12. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, +1

13. Nico Hülkenberg (D), Sauber, +1

14. Carlos Sainz (E), Williams, +1

15. Alex Albon (T), Williams, +1

16. Esteban Ocon (F), Haas, +1

17. Yuki Tsunoda (J), Red Bull Racing, +1

18. Franco Colapinto (RA), Alpine, +1

19. Pierre Gasly (F), Alpine, +1

Out

Oliver Bearman (GB), Haas, Unterboden beschädigt

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WM-Stand (nach 14 von 24 Grands Prix und 3 von 6 Sprints)

Fahrer

01. Piastri 284 Punkte

02. Norris 275

03. Verstappen 187

04. Russell 172

05. Leclerc 151

06. Hamilton 109

07. Antonelli 64

08. Albon 54

09. Hülkenberg 37

10. Ocon 27

11. Alonso 26

12. Stroll 26

13. Hadjar 22

14. Gasly 20

15. Lawson 20

16. Sainz 16

17. Bortoleto 14

18. Tsunoda 10

19. Bearman 8

20. Colapinto 0

21. Doohan 0

Konstrukteurspokal

01. McLaren 559 Punkte

02. Ferrari 260

03. Mercedes 236

04. Red Bull Racing 194

05. Williams 70

06. Aston Martin 52

07. Sauber 51

08. Racing Bulls 45

09. Haas 35

10. Alpine 20

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