Lando Norris (3.): Sein McLaren nicht auf letztem Stand – Angst vor Strafe
Formel-1-Weltmeister Lando Norris hat das zweite freie Training zum Österreich-GP als Drittschnellster abgeschlossen, aber sein McLaren ist nicht auf dem letzten Stand – weil sonst eine Strafe folgt.
Formel-1-Motorenhersteller Mercedes hat eine verbesserte Batterie nach Österreich gebracht, sie ist verbaut in die Rennwagen von Kimi Antonelli, George Russell (Mercedes) und Oscar Piastri (McLaren). Nicht aber in den McLaren von Lando Norris.
Hintergrund: Nach Problemen mit der Batterie in China und Japan fährt Formel-1-Weltmeister Lando Norris bereits mit der dritten, für die ganze Saison erlaubten Batterie. Wäre die jüngste Version in seinen McLaren installiert worden, hätte das eine Strafversetzung zur Folge – fünf Ränge zurück in der Startaufstellung.
Wieder einmal begann das Wochenende von Lando Norris schlecht: 45 Minuten im ersten Training gingen flöten, weil die McLaren-Mechaniker nach einem Hydraulikleck suchten.
Nach einigen harmlosen Ausflügen in die Kiesbetten der Steiermark gab der 26-jährige Brite zum Besten: «Ein Problem im ersten Training hat uns zunächst zurückgeworfen, aber sobald das gelöst war, konnten wir im Laufe des Tages Fortschritte erzielen. Vom Tempo her war es ein ordentlicher Tag, und wir sind etwas näher an den Autos vor uns dran – das ist ermutigend.»
«Diese Strecke scheint uns zu liegen, wie wir in den letzten Jahren gesehen haben, und das ist ein guter Trend für das Wochenende. Die Priorität liegt jetzt darin, etwas mehr Vertrauen ins Auto aufzubauen. Wenn uns das gelingt, können wir die Lücke zur Spitze weiter verringern.»
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