Lewis Hamilton (Ferrari/5.): «Ein kleines Problem kostet dich eine Menge»
Ferrari fährt in Österreich hinterher: Barcelona-Sieger Lewis Hamilton muss sich im zweiten Training mit P5 zufriedengeben. Der englische Superstar sagt: «Diese Strecke ist unnachgiebig.»
So schnell geht das in der Formel 1: Beim Grossen Preis von Spanien war Lewis Hamilton mit seinem Ferrari der schnellste Mann auf der Bahn, im zweiten Training zum Grossen Preis von Österreich taucht der siebenfache Weltmeister auf Platz 5 auf.
Ferrari ist derzeit nur vierte Kraft, denn der 106-fache GP-Sieger Hamilton muss sich anstellen hinter Kimi Antonelli (Mercedes), den beiden McLaren von Oscar Piastri und Lando Norris, und er ist auch langsamer als Max Verstappen im Red Bull Racing-Ford, selbst wenn der Niederländer mit seinem Auto überhaupt nicht happy ist.
Kein Zweifel: Ferrari hat für Samstag viele Hausaufgaben zu lösen, aber der derzeitige WM-Zweite Hamilton glaubt fest daran, dass sich die Freitagsprobleme aus der Welt schaffen lassen.
Der 41-jährige Engländer sagt: «Ich würde sagen, es war ein solider, aber herausfordernder Start ins Wochenende, wobei die hohen Temperaturen eine ohnehin anspruchsvolle Strecke noch schwieriger gemacht haben.»
«Das Auto fühlte sich von Anfang an recht positiv an, aber diese Strecke ist ziemlich unnachgiebig, sodass selbst ein kleines Balanceproblem viel Rundenzeit kostet.»
«Wir haben definitiv noch etwas Arbeit vor uns, um das richtige Setup und die richtige Balance zu finden und etwas Leistung freizusetzen. Es geht darum, konzentriert zu bleiben, zu verstehen, wo wir Zeit verlieren, und zu sehen, was wir vor morgen tun können.»
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