Red Bull Racing-Teamchef Laurent Mekies gesteht: «Haben etwas zu kämpfen»
Beide Red Bull Racing-Piloten bekundeten in der 3. Kurve des Red Bull Rings Mühe. Teamchef Laurent Mekies bestätigte, dass diese Kehre dem Team aus Milton Keynes noch Kopfzerbrechen bereitet.
Auf dem Papier standen die Red Bull Racing-Stars am Ende des Trainingsfreitags auf dem Red Bull Ring nicht schlecht da: Max Verstappen schaffte es im ersten und zweiten Training jeweils die viertschnellste Runde zu drehen. Sein Teamkollege Isack Hadjar verbesserte sich von Position 12 auf der FP1-Zeitenliste auf Platz 7 auf der FP2-Tabelle.
Beide hatten aber ihre Mühe, was sie am Funk auch unverblümt zum Ausdruck brachten. Besonders die dritte Kurve der steirischen Strecke war knifflig für das Duo, Verstappen beklagte einen Einbruch der Drehzahl seiner Antriebseinheit und Teamchef Laurent Mekies bestätigte noch an der Boxenmauer: «Man kann durchaus sagen, dass wir beim Ein- und Ausgang der dritten Kurve noch etwas zu kämpfen haben.»
Dass die Ingenieure des Teams aus Milton Keynes sich mit dem Verhalten der Antriebseinheit herumschlagen, ist nichts Neues, erklärte der Franzose weiter. «Und es gehört zu unseren Aufgaben, die Probleme des Freitags für das Qualifying in den Griff zu bekommen.»
«Wir glauben, dass beim Auto noch mehr möglich ist», fuhr Mekies fort. «Und es wäre kein grossartiges Ergebnis, wenn wir auch am Samstag einen Rückstand von fünfeinhalb Zehntelsekunden auf die Spitze haben», fügte er an. «Wenn wir uns nur auf uns selbst konzentrieren, dann sehen wir, dass wir noch einige Arbeit erledigen müssen, um Max und Isack zu helfen, das herauszuholen, wozu sie in der Lage sind. Ich hoffe, dass wir noch etwas Rundenzeit finden können.»
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