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Lando Norris: «Der schlechteste Freitag des Jahres!»

Obwohl Lando Norris am Trainingsfreitag in Montreal sehr nah an die Tagesbestzeit herankam, war der McLaren-Star nicht zufrieden. Er betonte: «Ich habe in der ganzen Session nur eine gute Runde hinbekommen.»

Im Artikel erwähnt

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Was ist nur los mit den McLaren-Piloten? Das fragten sich viele Zuschauer und GP-Experten am Trainingsfreitag in Kanada. Denn trotz der Upgrades, die Lando Norris und Oscar Piastri am Auto hatten, kamen die Papaya-Renner nicht auf Touren. Der Brite belegte im ersten Training den siebten Platz, sein Stallgefährte musste sich gar mit dem 14. Rang begnügen.

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In der zweiten Session konnte das Duo zulegen, Norris verpasste die Tagesbestzeit von George Russell um nur 28 Tausendstel, Piastri war 0,439 sec langsamer als der Mercedes-Pilot an der Spitze und reihte sich damit auf der sechsten Position ein.

Norris sprach nach dem Aussteigen Klartext: "Ich würde sagen, das war wohl der schlechteste Freitag des Jahres. Uns fehlte im Vergleich zu einigen Gegnern das Tempo, auch wenn es am Ende nicht so wirkte. Es war aber sehr schwierig, eine gute Runde hinzubekommen und konstant gute Leistungen zu zeigen. Ich habe in der ganzen Session nur eine gute Runde geschafft. Es liegt also noch ziemlich viel Arbeit vor uns."

Über die neuen Teile sagte der 25-Jährige: "Schwer zu sagen, was sie bringen, ich denke, wir müssen sie auf mehr als einer Streck ausprobieren, speziell hier ist eine Einschätzung schwierig, denn wir haben hier viele Bodenwellen und Randsteine und sehr wenig Grip. Es ist noch zu früh, um sich darüber ein Urteil zu bilden. Aber alle Teile sollen das Auto in die richtige Richtung bringen und mir helfen, ein besseres Gefühl dafür zu bekommen, was natürlich positiv ist." Ob die Neuerungen am Auto bleiben, konnte er noch nicht sagen: "Das werden wir jetzt diskutieren", winkte er im "F1TV"-Interview ab.

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Dass die Streckenverhältnisse knifflig waren, wollte Norris nicht als Entschuldigung für die bescheidene McLaren-Performance heranziehen: "Ich denke, wir müssen das Auto besser abstimmen, natürlich war es schwierig, aber da sitzen wir alle im gleichen Boot. Ich denke, das war der schlechteste Freitag des Jahres bisher, vielleicht nicht, was das Tempo angeht, aber sicherlich der kniffligste, wenn es darum geht, eine gute Runde zu drehen. Wir sind nicht allzu weit von der Spitze entfernt, aber wir müssen es schaffen, dass das Auto etwas einfacher zu fahren ist."

Mit Blick auf die Konkurrenz hielt Norris fest: "Alles ist sehr eng, und wir sind immer noch in einer guten Position. Aber Mercedes ist hier sehr, sehr schnell, was wir auch erwartet haben, denn sie waren hier auch im vergangenen Jahr mit Abstand die Besten. Wir sind aber nicht so weit weg, und ich denke, es geht jetzt einfach darum, alles etwas zu vereinfachen. Ich würde nicht sagen, dass wir derzeit die schnellsten sind. Aber wer weiss, vielleicht ändert sich das noch."

2. Training, Kanada

01. George Russell (GB), Mercedes, 1:12,123 min

02. Lando Norris (GB), McLaren, 1:12,151

03. Kimi Antonelli (I), Mercedes, 1:12,411

04. Alex Albon (T), Williams, 1:12,445

05. Fernando Alonso (E), Aston Martin, 1:12,458

06. Oscar Piastri (AUS), McLaren, 1:12,562

07. Carlos Sainz (E), Williams, 1:12,631

08. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, 1:12,653

09. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:12,666

10. Liam Lawson (NZ), Racing Bulls, 1:12,751

11. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, 1:12,799

12. Pierre Gasly (F), Alpine, 1:12,874

13. Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, 1:12,896

14. Nico Hülkenberg (D), Sauber, 1:12,914

15. Yuki Tsunoda (J), Red Bull Racing, 1:12,939

16. Oliver Bearman (GB), Haas, 1:13,080

17. Esteban Ocon (F), Haas, 1:13,175

18. Franco Colapinto (RA), Alpine, 1:18,898

19. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, ohne Zeit

Nicht im Einsatz: Charles Leclerc (MC), Ferrari

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1. Training, Kanada

01. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:13,193 min

02. Alex Albon (T), Williams, 1:13,232

03. Carlos Sainz (E), Williams, 1:13,275

04. George Russell (GB), Mercedes, 1:13,535

05. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, 1:13,620

06. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, 1:13,631

07. Lando Norris (GB), McLaren, 1:13,651

08. Liam Lawson (NZ), Racing Bulls, 1:13,737

09. Pierre Gasly (F), Alpine, 1:13,817

10. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:13,885

11. Yuki Tsunoda (J), Red Bull Racing, 1:13,927

12. Fernando Alonso (E), Aston Martin, 1:13,972

13. Kimi Antonelli (I), Mercedes, 1:14,002

14. Oscar Piastri (AUS), McLaren, 1:14,198

15. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, 1:14,203

16. Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, 1:14,324

17. Oliver Bearman (GB), Haas, 1:14,520

18. Esteban Ocon (F), Haas, 1:14,605

19. Franco Colapinto (RA), Alpine, 1:14,645

20. Nico Hülkenberg (D), Sauber, 1:14,821

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