Formel-1-Champion Lewis Hamilton betont, dass er seinem Teamkollegen und WM-Rivalen Nico Rosberg diesmal nicht die Möglichkeit gibt, als erster Mercedes eine gute Qualifying-Runde zu drehen.
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Wir erinnern uns: Vor einem Jahr erlebte Lewis Hamilton in Monte Carlo eine herbe Enttäuschung. Im letzten Qualifying-Abschnitt liess er seinem Teamkollegen Nico Rosberg den Vortritt, und bereute das kurz darauf. Denn der Deutsche drehte erst eine schnelle Runde und landete in der Mirabeau-Kurve dann in der Auslaufzone. Die gelben Flaggen, die daraufhin geschwenkt wurden, nahmen Hamilton alle Chancen auf die Pole-Position.
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Hamilton, der seinen Teamkollegen öffentlich verdächtigte, absichtlich ins Aus gefahren zu sein, durfte Tags darauf zusehen, wie der Wahl-Monegasse seine Pole in einen Sieg ummünzte. Der doppelte Weltmeister hat aus dieser Erfahrung gelernt, wie er im Fahrerlager von Barcelona erklärte. Im Interview mit den Kollegen von ESPN betonte er: "In diesem Jahr darf ich zuerst rausfahren, und das werde ich auch tun." Denn bei Mercedes dürfen die Fahrer abwechslungsweise wählen, wer zuerst rausfährt. Der 30-Jährige aus Stevenage stellte aber auch klar: "Ich sehe das nicht als offene Rechnung, die wir miteinander haben. In den vergangenen beiden Jahren hatte ich ein Auto, das um den Sieg mitfahren konnte. Im ersten Jahr hatte ich noch etwas Mühe damit, im vergangenen Jahr stimmte das Tempo, aber die Dinge liefen nicht wie gewünscht, deshalb hoffe ich, dass es in diesem Jahr anders wird… Aller guten Dinge sind drei!"
Zum Schluss betont Hamilton noch einmal: "Ich mache mir keinen Kopf wegen dem, was im vergangenen Jahr passiert ist. Ich steige ins Rennen mit dem Ziel, es zu gewinnen. Ich habe in Monte Carlo schon lange nicht mehr gewonnen, deshalb werde ich alles daran setzen, um die Fahrzeugbalance richtig hinzubekommen."
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