Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Für SPEEDWEEK-Leser kommt das wenig überraschend: Formel-1-Promoter Bernie Ecclestone hat das Gedöns eines Stadt-GP von London selber beerdigt.
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"Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Regierung das dazu notwenige Geld einschiesst", sagt der Verwalter der kommerziellen Rechte am F1-Sport. Die meisten Experten sahen im Projekt London-GP einen hübschen PR-Coup, mehr nicht: Allein die Logistik eine Stadtrennens ist ein Albtraum, von der finanziellen Beteiligung ganz zu schweigen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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