Die Formel-1-Fahrer, Teams und Experten dürfen sich freuen: Melbourne wird auch weiterhin ein Teil des WM-Kalenders bleiben. Die GP-Organisatoren haben einen Vertrag bis und mit 2023 unterschrieben.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Das Formel-1-Rennen in Melbourne ist bei allen Fahrerlager-Dauergästen sehr beliebt. Das liegt nicht nur daran, dass die australische Metropole in den letzten Jahren das erste GP-Wochenende des Jahres zelebrierte. Die Strecke im Albert Park ist darüber hinaus eine Piste, die spannende Rennen hervorgebracht hat.
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Entsprechend positiv dürfte die neueste Nachricht aus Down-Under im Formel-1-Zirkus aufgenommen werden: Denn wie die Herald Sun berichtet, haben sich die GP-Organisatoren von Melbourne die Rechte für die GP-Austragung bis und mit 2023 gesichert. Das Rennen in der Stadt mit der höchsten Lebensqualität der Welt erfreut sich denn auch grosser Beliebtheit bei den Fans: Im vergangenen Jahr besuchten insgesamt mehr als 300'000 Menschen das Rennen an den vier Tagen des GP-Wochenendes.
Das Tourismus-Büro von Victoria schätzt, dass der Grand Prix rund 39 Millionen australische Dollar (rund 24,4 Millionen Dollar) in die lokale Wirtschaft spült.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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