Regnerischer Pirelli-Reifen-Test für George Russell
Auch am zweiten Tag der Reifentests von Reifenhersteller Pirelli in Magny-Cours/Frankreich waren die Bedingungen herbstlich. George Russell fuhr den Mercedes W15 aber immerhin über mehr als eine Renndistanz.
Wieder nasse Pirelli-Tests!
Auch der zweite Testtag des Reifenherstellers der Formel 1 auf der ehemaligen französischen GP-Strecke in Magny-Cours war verregnet und kalt. Am Vortag waren die Wetterbedingungen noch schlechter gewesen. Mick Schumacher, dritter Fahrer bei Mercedes, konnte nur 29 Runden drehen.
George Russell erwischte am Mittwoch die Wetterbedingungen etwas gnädiger, steuerte den Mercedes W15 in insgesamt 85 Runden über die Strecke, machte insgesamt 374,9 Kilometer. Seine schnellste Rundenzeit lag bei 1:28,428 min.
Immerhin: Bei den ungemütlichen Bedingungen mit immer wieder einsetzendem Regen konnten die Regen- und Intermediate-Reifen zum Einsatz kommen und entwickelt werden.
Auf der Strecke in Magny-Cours fanden von 1992 bis 2008 18 Frankreich-GPs statt. Später wanderte das Rennen nach Le Castellet im Süden des Landes ab. Aktuell gibt es keinen Frankreich-GP mehr.
In der kommenden Woche wird Pirelli am 8. (Dienstag) und 9. (Mittwoch) Oktober in Mugello/Italien testen. Dabei werden drei Teams dabei sein: Red Bull Racing und Ferrari arbeiten mit den Reifen für die kommende Saison. McLaren wird bei der Entwicklung der 2026er-Reifen helfen.
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