Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Zufriedene Gesichter bei Sauber: Die neuen Teile aus dem Mugello-Test bewähren sich auf einer anderen Berg- und Talbahn, jener des Circuit de Catalunya.
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Der Japaner Kamui Kobayashi, am Morgen Drittbester, am Nachmittag Neuntschnellster: "Da liegt mehr drin, denn ich habe auf meiner schnellsten Runde nicht das Beste aus den weichen Reifen herausgeholt. Die Dauerläufe machen Lust aufs Rennen, sowohl mit der weicheren wie mit der härteren Mischung läuft es gut." Sergio Pérez (morgens auf Rang 15, nachmittags auf Platz 12) ergänzt: "Für meinen Geschmack bauen die beiden Mischungen im Langlauf zu stark ab, vielleicht können wir das noch verbessern."
Was der Mexikaner nicht sagt: Ein Ritt durchs Kiesbett beschädigt einen Boden.
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Trotzdem ist Giampaolo Dall’Ara, leitender Sauber-Ingenieur, happy: "Wir konnten das komplette Programm abspulen, die Eindrücke aus Mugello haben sich erhärtet, wir liegen auf Kurs."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Und der heisst: Am Sonntag beide Wagen unter den besten Zehn haben.
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