Lando Norris über Duell mit Hadjar: «Unmöglich, an ihm vorbeizukommen»
2025er-Weltmeister Lando Norris wurde in Spielberg nur Siebter. Er kämpfte hinter Red Bull Racing-Pilot Isack Hadjar – kam aber einfach nicht vorbei. Das Problem entstand gleich zu Beginn des Rennens.
Nur Platz 7 im Österreich-Grand-Prix für McLaren-Pilot Lando Norris – der Brite nimmt’s gelassen. Denn das Rennen war nach Qualifying am Samstag und Runde 1 im Rennen für ihn quasi entschieden. Norris ging als Sechster an den Start, verlor insgesamt eine Position und beendete den Österreich-GP als Siebter. Allzu ereignisreich war es für den Papaya-Piloten nicht.
Position extrem wichtig
2025er-Weltmeister Lando Norris: «Es ging im Rennen komplett um die Position auf der Strecke. Ich habe in Runde 1 die Chance verpasst, an einigen Autos vorbeizugehen. Und dann habe ich rund um den ersten Boxenstopp eine Position an Hadjar verloren, weil sie Oscar zuerst an die Box geholt haben. Das ist unser Weg, die Dinge zu regeln. Aber unglücklich für mich.» Sein Teamkollege Oscar Piastri war ins Rennen auf dem Red Bull Ring zwar eigentlich vor Norris gestartet. Piastri ging dann aber beim Start an Norris vorbei – und erfuhr als Führender unter den McLaren entsprechend teamintern Vorzugsbehandlung beim Boxenstopp.
Kein Vorbeikommen an Hadjar
Norris über sein Duell mit Red Bull Racing-Mann Isack Hadjar, der bis zur Ziellinie vor ihm und nicht einzufangen war: «Es war unmöglich, wieder an ihm vorbeizukommen in einem schnelleren Auto. Das Tempo von Max (Hadjars Kollege Verstappen, Anm.) war auch stark, er ist Zweiter und hätte fast das Rennen gewonnen. Hadjar zu schlagen, war für mich heute einfach nicht möglich.»
Die positive Bilanz aber immerhin bei Norris: «Abgesehen davon war das Auto außerhalb des Verkehrs aber sehr stark. Ich bin am Anfang einfach zu weit nach hinten gefallen. Es ist insgesamt aber fürs Team ein gutes Ergebnis. Ich bin vor einem der Ferrari gelandet. Und wir hatten hier keine Upgrades dabei wie andere Teams. Das Auto ist noch hinter den Führenden, was die Performance angeht, aber das ist etwas, von dem wir wissen, dass wir daran arbeiten müssen.»
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