Das Geheimnis ist gelüftet: Sebastian Vettel hat den Namen seines Ferrari bekannt gegeben. Die Wahl des viermaligen Weltmeisters: Schlicht, aber schön.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Sebastian Vettel hat traditionell kurz vor dem Start der neuen Formel-1-Saison den Namen seines Dienstautos verraten. Der Heppenheimer wich dabei von der Tradition der bisherigen Namensgebungen ab und taufte seinen Boliden schlicht "Eva". Das gab der viermalige Weltmeister auf seiner Homepage bekannt.
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Vettel hatte den Namen für den SF15-T, wie der Bolide völlig unromantisch eigentlich bezeichnet wird, wie angekündigt gemeinsam mit seinen Mechanikern bei einem Essen in Melbourne ausgewählt. Und "Eva" ist wohl einer der harmloseren Namen für eines seiner Autos. Vettel hatte bereits bei Toro Rosso und anschließend bei Red Bull Racing seinem Boliden in jedem Jahr einen neuen Namen verpasst. Sein Toro Rosso hieß 2008 Julie, sein erster Red Bull Kate. Danach wurde es anrüchiger: Kate’s Dirty Sister, Luscious Liz, Randy Mandy, Kinky Kylie, Abbey, Hungry Heidi oder zuletzt Suzie, die wohl erfolgloseste Dame Vettels.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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