Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Wie schnell, hat Wettbasis, eine Informationsplattform für Sportwetten, näher untersucht. Bei Basketball-Superstar Kevin Durant geht es am schnellsten, Fußball-Ikone Lionel Messi muss am längsten "schuften".
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Für die Untersuchung hat das Unternehmen die Autos der 20 bestverdienenden Sportlern der Forbes-Liste herangezogen und dazu die fünf am meisten verdienenden aus Deutschland recherchiert. Das Ergebnis: US-Basketballer Kevin Durant reicht ein "normaler" Arbeitstag (acht Stunden und eine Minute), um sich seinen Chevrolet Custom Camaro SS für umgerechnet rund 47.000 Euro zu verdienen. Er verdient im Jahr rund 51 Millionen Euro. Fast so schnell ist Tennis-Legende Roger Federer, der für seine Mercedes X-Class acht Stunden und fünf Minuten arbeitet. Er blickt auf ein Jahreseinkommen in Höhe von 69 Millionen.
Dahinter: Ex-Leichtathlet Usain Bolt auf Platz drei mit zwölf Stunden für seinen Land Rover vor Kampfsportler Conor McGregor, der sich seinen BMW i8 nach zwölf Stunden und 30 Minuten verdient. Rund 15 Stunden Arbeitszeit benötigt Basketballer Stephen Curry für seinen Porsche.
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Lionel Messi muss übrigens 118 Tage lang für sein Auto arbeiten. Der argentinische Fußballstar kommt zwar auf ein Jahreseinkommen von 99,2 Millionen Euro, hat für seinen Ferrari 335 S Spider Scaglietti aus dem Jahr 1957 aber auch satte 32 Millionen Euro bezahlt.
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Und die Formel-1-Stars? Der erste deutsche Sportler in der Liste ist Sebastian Vettel. Der viermalige Formel-1-Weltmeister arbeitet bei einem Einkommen in Höhe von 37,8 Millionen Euro für seinen Infiniti FX 50 S knapp 18 Stunden und 30 Minuten und liegt in der Rangliste damit auf Platz sieben.
Der amtierende Champion Lewis Hamilton ist auf Rang 21 geführt, er arbeitet mehr als 230 Stunden, also fast zehn Tage (9.61) für seinen LaFerrari, der 1,2 Millionen kostet. Hamiltons Einkommen wird auf 45,6 Millionen geschätzt. Auf Platz zehn liegt ein Ex-Formel-1-Fahrer: Fernando Alonso muss mit einem Jahresverdient von fast 30 Millionen Euro für seinen Maserati Gran Cabrio (134.300 Euro) 39 Stunden lang arbeiten.
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