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Trainingstag in Mexiko: Formel-1-Rookies im Einsatz

Gleich fünf Formel-1-Nachwuchshoffnungen durften am ersten freien Training auf dem Autódromo Hermanos Rodríguez ausrücken. Der Schnellste des Quintetts war Ferrari-Junior Oliver Bearman, der im Haas-Auto ausrückte.

Formel 1

Im Artikel erwähnt






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Zum Auftakt ins 19. Rennwochenende der Saison nutzten gleich fünf Teams die Chance, einen der beiden vorgeschriebenen Rookie-Einsätze im ersten Training zu ermöglichen. Im AlphaTauri von Yuki Tsunoda war Red Bull-Junior Isack Hadjar unterwegs, für das Alpine-Team rückte Jack Doohan im GP-Renner von Pierre Gasly aus.

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Mercedes liess Frederik Vesti im Auto von George Russell Formel-1-Kilometer sammeln, bei Alfa Romeo übernahm Théo Pourchaire das Steuer von Valtteri Bottas und für das Haas-Team drehte Ferrari-Nachwuchshoffnung Oliver Bearman im Auto von Kevin Magnussen seine Runden.

Bearman war als Fünfzehnter des ersten Trainings der Beste von allen Neulingen. Der 18-jährige Brite landete mit seiner persönlichen Bestzeit sogar vor GP-Routinier Fernando Alonso. Danach erklärte der Ferrari-Junior: "Mein erstes Ziel lautete, eine reibungslose Session zu absolvieren, und dieses Ziel habe ich erreicht. Ich kam auch schnell auf Touren und konnte Vertrauen ins Auto aufbauen. Ich war zum ersten Mal auf den weichen Reifen unterwegs und habe auch zum ersten Mal einen Longrun absolviert. Nächstes Mal werde ich das besser hinbekommen, aber mit meinem ersten Einsatz in einem freien Training bin ich zufrieden."

Hadjar, der das Training auf Position 17 vor Doohan, Vesti und Pourchaire abschloss, schwärmte: "Das war der beste Tag meines Lebens! Ich war zum ersten Mal in einem Formel-1-Auto unterwegs und es war unglaublich, ich bin überglücklich." Und der 19-jährige Franzose gestand: "Mit den ganzen Abläufen und dem Verkehr auf der Piste war so viel los, dass ich zunächst überwältigt war. Es war hart, aber ich konnte ziemlich schnell einen guten Rhythmus finden und mein Selbstvertrauen stärken."

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Doohan, der schon einige Formel-1-Erfahrungskilometer gesammelt und bereits im vergangenen Jahr Freitagseinsätze für das französische Werksteam gesammelt hat, fasste nach Platz 18 zusammen: "Das war eine wirklich gute Session, ich fühlte mich von der ersten Runde an wohl im Auto. Ich bin froh, dass ich dem Team beim Testprogramm helfen konnte und ich konzentrierte mich darauf, einige Teile für die Zukunft auszuprobieren.

Und der Sohn des fünffachen Motorrad-Weltmeisters Mick Doohan ergänzte: "Es lief reibungslos, und das war auch wichtig. Ich habe einige Einsätze im 2021er-Auto bestritten, deshalb war ich gut vorbereitet und wir konnten gleich mit dem Trainingsprogramm loslegen. Ich bin sehr dankbar für diese Chance und das Vertrauen, das dieses Team in mich steckt."

Theo Pourchaire: Nur vier Runden für Alfa Romeo

Mercedes-Junior Frederik Vesti reihte sich hinter dem 20-jährigen Australier ein und erklärte: "Das ist ein ganz besonderes Wochenende für mich, ein Traum wird wahr, und ich bin dem Team unheimlich dankbar für diese Gelegenheit. Seit ich in das Nachwuchsprogramm von Mercedes aufgenommen wurde, habe ich viel Arbeit investiert, um die richtigen Ergebnisse zu erzielen und mich im Simulator auf diesen Tag vorzubereiten."

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"Es war insgesamt eine gute Session für uns. Wir konnten einige nützliche Informationen aus den Long-Runs gewinnen sowie die Prototyp-Reifen und den Reifenabbau auf dieser Strecke verstehen. Ich bin hier noch nie gefahren, und es ist definitiv eine schwierige Strecke mit wenig Grip, was man auch im Auto sehr gut zu spüren bekommt. Wir haben viel gelernt", ergänzte der 21-jährige Däne.

Kein Glück hatte Pourchaire, der durch die Technik eingebremst wurde und keine gezeitete Runde drehen konnte. Nach nur vier Umläufen seufzte der 20-jährige Franzose: "Ich bin dem Team dankbar, auch wenn wir nicht viele Runden drehen konnten. Leider tauchte gleich am Anfang der Session ein Problem mit dem Bremssystem auf. Natürlich ist das frustrierend, aber das gehört dazu und der Fokus lag zu Recht darauf, das Problem zu analysieren. Zum Glück tauchte das Problem im Training auf und das Team konnte es in der Pause zwischen den Sessions auch schnell aus der Welt schaffen."

2. Training, Mexiko

01. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:18,686 min

02. Lando Norris (GB), McLaren, +0,119 sec

03. Charles Leclerc (MC), Ferrari, +0,266

04. Valtteri Bottas (FIN), Alfa Romeo, +0,269

05. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing, +0,302

06. Daniel Ricciardo (AUS), AlphaTauri, +0,316

07. Lewis Hamilton (GB), Mercedes, +0,338

08. Esteban Ocon (F), Alpine, +0,391

09. Oscar Piastri (AUS), McLaren, +0,477

10. George Russell (GB), Mercedes, +0,541

11. Carlos Sainz (E), Ferrari, +0,571

12. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri, +0,604

13. Guanyu Zhou (RCH), Alfa Romeo, +0,729

14. Alex Albon (T), Williams, +0,760

15. Nico Hülkenberg (D), Haas, +0,849

16. Pierre Gasly (F), Alpine, +0,956

17. Logan Sargeant (USA), Williams, +1,214

18. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, +1,389

19. Kevin Magnussen (DK), Haas, +1,426

20. Fernando Alonso (E), Aston Martin, +1,740

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1. Training, Mexiko

01. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:19,718 min

02. Alex Albon (T), Williams, +0,095 sec

03. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing, +0,297 sec

04. Lando Norris (GB), McLaren, +0,519

05. Charles Leclerc (MC), Ferrari, +0,579

06. Oscar Piastri (AUS), McLaren, +0,745

07. Carlos Sainz (E), Ferrari, +0,761

08. Daniel Ricciardo (AUS), AlphaTauri, +0,850

09. Esteban Ocon (F), Alpine, +0,959

10. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, +0,969

11. Lewis Hamilton (GB), Mercedes, +1,006

12. Nico Hülkenberg (D), Haas, +1,250

13. Guanyu Zhou (RCH), Alfa Romeo, +1,411

14. Logan Sargeant (USA), Williams, +1,439

15. Oliver Bearman (GB), Haas, +1,595

16. Fernando Alonso (E), Aston Martin, +1,629

17. Isack Hadjar (F), AlphaTauri, +2,223

18. Jack Doohan (AUS), Alpine, +2,391

19. Frederik Vesti (DK), Mercedes, +3,219

20. Théo Pourchaire (F), Alfa Romeo, ohne Zeit

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Scuderia Ferrari HP

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58

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McLaren Formula 1 Team

48

7

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Oracle Red Bull Racing

43

8

Pierre Gasly

BWT Alpine Formula One Team

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MoneyGram Haas F1 Team

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10

Liam Lawson

Visa Cash App Racing Bulls Formula One Team

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