Die Gegner von Renault sind stinksauer, dass der 39jährige Fernando Alonso am Nachwuchsfahrertest vom 15. Dezember in Abu Dhabi teilnehmen darf. Nun will Racing Point auch Sebastian Vettel einsetzen.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Die Ankündigung, dass Fernando Alonso beim Nachwuchsfahrertest am 15. Dezember auf dem Yas Marina Circuit für Renault fahren wird, hinterlässt die Gegner wütend. Ferrari macht sich jetzt dafür stark, dass Carlos Sainz ebenfalls fahren kann. Und Racing Point-Teamchef Otmar Szafnauer findet – wenn Alonso als Nachwuchsfahrer durchgeht, dann kann wohl auch Sebastian Vettel fahren.
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Renault-Teamchef Cyril Abiteboul liess wissen, Renault habe für Alonso eine Sonder-Erlaubnis erhalten, weil sich die Franzosen so intensiv um Nachwuchs kümmern und weil auch Alonso selber Nachwuchsförderprogramme betreibe. Otmar Szafnauer findet: "Wir waren sehr überrascht, dass Alonso in Abu Dhabi fahren kann. Ich dachte eigentlich, die Regeln seien hier klar – als junger Fahrer wird bezeichnet, wer nicht mehr als zwei Grands Prix bestritten hat. Aber ein zweifacher Weltmeister, der schon fast vierzig Jahre alt ist? Ich will jetzt mal genau wissen, wie diese Regeln aussehen, und dann werden wir die entsprechenden Schritte einleiten."
Übersetzung: Racing Point wird sehen, ob es Mittel und Wege gibt, Sebastian Vettel auf die Bahn zu bringen. An sich wäre der Deutsche mit dem WM-Finale von Abu Dhabi frei.
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Anders sieht es bei Daniel Ricciardo aus: Sein Renault-Vertrag gilt bis zum 31. Dezember, also darf er für McLaren nicht testen. Zu Sainz eventuell im Ferrari sagt McLaren-Teamchef Andreas Seidl: "Wir äussern uns grundsätzlich nie über vertragliche Einzelheiten, aber nach meinem Verständnis erlauben es die Regeln nicht, dass Sainz als Nachwuchsfahrer durchgeht." "Als für uns klar war, dass kein derzeit aktiver GP-Pilot fahren kann, haben wir die Teilnahme am Abu Dhabi-Test abgeblasen. Unsere ganze Logistik ist so ausgelegt, dass wir nach dem Finale nach Hause reisen."
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2. Training, Sakhir
1. George Russell (GB), Mercedes, 54,713 sec 2. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, +0,128 3. Sergio Pérez (MEX), Racing Point, +0,153 4. Esteban Ocon (F), Renault, +0,227 5. Alex Albon (T), Red Bull Racing, +0,323 6. Daniil Kvyat (RUS), AlphaTauri, +0,355 7. Lance Stroll (CDN), Racing Point, +0,391 8. Daniel Ricciardo (AUS), Renault, +0,411 9. Pierre Gasly (F), AlphaTauri, +0,420 10. Carlos Sainz (E), McLaren, +0,545 11. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes, +0,608 12. Kimi Räikkönen (FIN), Alfa Romeo, +0,771 13. Antonio Giovinazzi (I), Alfa Romeo, +0,820 14. Kevin Magnussen (DK), Haas, +1,025 15. Nicholas Latifi (CDN), Williams, +1,071 16. Sebastian Vettel (D), Ferrari, +1,117 17. Lando Norris (GB), McLaren, +1,318 18. Pietro Fittipaldi (BR), Haas, +1,397 19. Jack Aitken (GB), Williams, +1,547 20. Charles Leclerc (MC), Ferrari, keine Zeit 1. Training, Sakhir
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1. George Russell (GB), Mercedes, 54,546 sec 2. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, +0,176 sec 3. Alex Albon (T), Red Bull Racing, +0,265 4. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes, +0,322 5. Daniil Kvyat (RUS), AlphaTauri, +0,465 6. Pierre Gasly (F), AlphaTauri, +0,620 7. Esteban Ocon (F), Renault, +0,727 8. Sebastian Vettel (D), Ferrari, +0,735 9. Daniel Ricciardo (AUS), Renault, +0,833 10. Charles Leclerc (MC), Ferrari, +0,903 11. Lance Stroll (CDN), Racing Point, +1,012 12. Sergio Pérez (MEX), Racing Point, +1,170 13. Carlos Sainz (E), McLaren, +1,211 14. Kimi Räikkönen (FIN), Alfa Romeo, +1,237 15. Antonio Giovinazzi (I), Alfa Romeo, +1,312 16. Lando Norris (GB), McLaren, +1,532 17. Kevin Magnussen (DK), Haas, +1,584 18. Nicholas Latifi (CDN), Williams, +2,218 19. Pietro Fittipaldi (BR), Haas, +2,531 20. Jack Aitken (GB), Williams, +2,641 WM-Stand Fahrer nach 15 von 17 Rennen Fahrer 1. Hamilton 332 Punkte 2. Bottas 201 3. Verstappen 189 4. Ricciardo 102 5. Pérez 100 6. Leclerc 98 7. Norris 86 8. Sainz 85 9. Albon 85 10. Gasly 71 11. Stroll 59 12. Ocon 42 13. Vettel 33 14. Kvyat 26 15. Nico Hülkenberg (D) 10 16. Räikkönen 4 17. Giovinazzi 4 18. Grosjean 2 19. Magnussen 1 20. Latifi 0 21. Russell 0 Marken 1. Mercedes 533 2. Red Bull Racing 274 3. McLaren 171 4. Racing Point 154 5. Renault 144 6. Ferrari 131 7. AlphaTauri 97 8. Alfa Romeo 8 9. Haas 3 10. Williams 0
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