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Zehn Fahrzeuge – Mercedes-AMG mit Großaufgebot bei 12h Bathurst
Mit gleich zehn Mercedes-AMG GT3 wird die Marke aus Affalterbach an den legendären 12h Bathurst teilnehmen. Mercedes-AMG peilt bei der 23. Ausgabe den Gesamtsieg in den Blue Mountains an.
Intercontinental GT Challenge
Im Artikel erwähnt





















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Vom 13. bis 15. Februar 2026 steht der Mount Panorama Circuit im australischen Bathurst erneut im Zeichen eines der prestigeträchtigsten GT-Langstreckenrennen der Welt: dem Meguiar’s Bathurst 12 Hour. Bei der 23. Auflage des Klassikers gehen zum 15. Mal Fahrzeuge der GT3-Kategorie an den Start. Mercedes-AMG Motorsport ist 2026 mit insgesamt zehn Mercedes-AMG GT3 vertreten. Für das Bathurst 12 Hour sind sechs Klassen ausgeschrieben: Pro, Pro Am, Bronze, Silver Cup, GT4 und Invitational. Die Performance- und Sportwagenmarke aus Affalterbach ist in drei dieser Klassen vertreten – sechs Mercedes-AMG GT3 starten in der Top-Klasse Pro, jeweils zwei weitere Fahrzeuge gehen in der Pro Am-Kategorie sowie in der Bronze-Klasse an den Start. Wie in den vergangenen Jahren bildet das 12-Stunden-Rennen zudem den Saisonauftakt der Intercontinental GT Challenge (IGTC).
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Insgesamt sind Fahrzeuge von zwölf unterschiedlichen Herstellern für das Bathurst 12 Hour genannt – ein Zuwachs von drei Marken im Vergleich zum Vorjahr. Mercedes-AMG stellt dabei erneut das größte Aufgebot im Teilnehmerfeld. Mit zehn genannten Mercedes-AMG GT3 verzeichnet die Marke nicht nur einen eigenen Rekord, sondern stellt zugleich das größte Aufgebot in der Geschichte des Rennens. Dies unterstreicht einmal mehr die hohe Bedeutung des Langstreckenklassikers für die internationalen Kundensportteams der Performance- und Sportwagenmarke. Mercedes-AMG Motorsport setzt in Bathurst auf drei Performance-Teams: Mercedes-AMG Team Tigani Motorsport, das erstmals mit Performance-Team-Status an den Start geht, Mercedes-AMG Team Craft-Bamboo Racing sowie Mercedes-AMG Team GMR. Die Performance- und Sportwagenmarke aus Affalterbach konnte das Bathurst 12 Hour bislang drei Mal für sich entscheiden: 2013, 2022 und 2023. In den beiden vergangenen Jahren erzielte der Australier Kenny Habul mit seinem Team 75 Express und den beiden Mercedes-AMG Performance-Fahrern Jules Gounon (AND) und Luca Stolz (GER) einen zweiten sowie einen dritten Gesamtrang. 2026 reist Mercedes-AMG Motorsport wieder mit klaren Ambitionen nach Australien und will auf dem anspruchsvollen Mount Panorama Circuit erneut um den Gesamtsieg kämpfen. Das Rennen startet am Sonntag, den 15. Februar, um 5:45 Uhr Ortszeit (Samstag, 14. Februar, 19:45 Uhr MEZ). Bereits am Vortag wird im Qualifying inklusive Pole-Shootout die Startaufstellung für den Langstreckenklassiker ermittelt.
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Aufgebot Mercedes-AMG GT3 12h Bathurst 2026 (vorläufig):
#
Team
Fahrer
Klasse
6
Mercedes-AMG Team Tigani Motorsport
Philip Ellis/Jayden Ojeda/Fabian Schiller
Pro
27
Heart of Racing by SPS
Ian James/tba/tba
Bronze
44
Geyer Valmont Racing/Tigani Motorsport
Scott Andrews/Brendon Leitch/Sergio Pires/Marcel Zalloua
Pro-Am
45
RAM Motorsport/GWR Australia
Brett Hobson/Dylan O’Keeffe/Mike Sheargold/Garth Walden
Pro-Am
47
Supabarn Supermarkets/Tigani Motorsport
Zach Bates/James Koundouris/Theo Koundouris/David Russell
Bronze
75
75 Express
Jules Gounon/Kenny Habul/Luca Stolz
Pro
77
Mercedes-AMG Team Craft-Bamboo Racing
Ralf Aron/Lucas Auer/Maximilian Götz
Pro
100
Grove Racing
Kai Allen/Will Davison/Brenton Grove
Pro
222
Scott Taylor Motorsport
Chaz Mostert/Thomas Randle/Cameron Waters
Pro
888
Mercedes-AMG Team GMR
Maro Engel/Mikael Grenier/Maxime Martin
Pro
Stefan Wendl, Leiter Mercedes-AMG Kundensport: «Das Bathurst 12 Hour ist eines der wichtigsten Rennen im internationalen GT-Kalender. Mit zehn Mercedes-AMG GT3 – darunter sechs Fahrzeuge in der Pro-Klasse – stellen wir 2026 erneut das größte Markenaufgebot im Feld und unterstreichen damit die Stärke und Attraktivität des Mercedes-AMG GT3 für unsere Kundensportteams weltweit. Der Mount Panorama Circuit zählt zu den technisch anspruchsvollsten Strecken im GT Sport und stellt höchste Anforderungen an Fahrzeug, Team und Fahrer. Unser Ziel ist klar: Wir wollen beim Auftakt der Intercontinental GT Challenge erneut um den Gesamtsieg fahren.»
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