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Nach schwerem Unfall: Ralf Aron weiterhin zur Untersuchung in Klinik

Nach dem schweren Unfall bei den 12h Bathurst befindet sich Mercedes-AMG-Werksfahrer Ralf Aron weiterhin zur Untersuchung in einer Klinik. Als Spitzenreiter kollidierte er frontal mit einem Porsche.

Im Artikel erwähnt

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Es war einer der großen Schockmomente der 12h Bathurst. Im letzten Rennviertel verunfallte Spitzenreiter Ralf Aron im Craft Bamboo Racing Mercedes-AMG GT3 schwer. Aron traf frontal den Tsunami RT Porsche 911 GT3 R, der sich zuvor im Forrest Elbow drehte.

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Johannes Zelger traf bei einem Wave-by-Manöver im Bereich Sulman Park die Mauer und war daraufhin in langsamer Fahrt zurück in die Box unterwegs. Im Bereich Forrest Elbow wurde der Italiener schlussendlich umgedreht und stand an einer uneinsehbaren Stelle hinter einer Kurve.

Ralf Aron war im vollen Renntempo in Richtung des Porsches unterwegs, von dem er aufgrund einer mangelhaften Beflaggung der Sportwarte erst einen Augenblick vor dem Einschlag informiert werden konnte. Das Team konnte Aron ebenfalls nicht informieren, da das Fahrzeug Probleme mit dem Funk hatte. Luca Stolz und Maro Engel - die direkt hinter Aron lagen - vermieden nur mit Glück Einschläge in die verunfallten Fahrzeuge.

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Der Este konnte seinen Mercedes-AMG GT3 aus eigener Kraft verlassen, doch lag daraufhin benommen und mit starken Schmerzen hinter der Streckenbegrenzung. Nach dem Unfall wurde Ralf Aron zur genaueren Untersuchung in eine nahegelegende Klinik eingeliefert. Sein Teamkollege Lucas Auer, der sich 2023 bei den 24h Daytona einen Wirbel bracht, begleitete ihn dabei.

Ralf Aron in einem stabilen Zustand

Das Rennen bestätigte, dass Aron in einem stabilen Zustand ist, doch er befindet sich auch zum aktuellen Zeitpunkt in medizinischer Behandlung, wie Mercedes-AMG mitteilte. Weitere Details zu seinem Zustand gibt es derzeit noch nicht.

«Natürlich beschäftigt uns alle aber auch der Unfall von Ralf Aron. Er befindet sich derzeit in medizinischer Behandlung. Wir wünschen ihm eine schnelle und vollständige Genesung», so Stefan Wendl, Leiter Mercedes-AMG Customer Racing.

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