Max Verstappen nach Monaco-Aus: «Noch eine Rechnung offen»
Nach seinem Aus im F1-GP von Monaco ist Red Bull Racing-Pilot Max Verstappen bereit, wieder anzugreifen! Vor dem Rennen in Barcelona am Wochenende stellt er klar: Er hat noch eine Rechnung offen!
Der Monaco-GP endete für Max Verstappen leider schon, bevor er richtig begann. Mit einem Problem an der Antriebseinheit blieb der Red Bull Racing-Pilot in der Startaufstellung liegen, konnte nicht am GP teilnehmen. Was für eine Enttäuschung!
Verstappen: Noch eine Rechnung offen
Verstappen: «Es war nicht das Ergebnis, das wir uns in Monaco erhofft hatten, und es war eine große Enttäuschung für das Team, da über das gesamte Wochenende hinweg alles so gut gelaufen war. Deshalb habe ich das Gefühl, dass noch eine Rechnung offen ist.» Verstappen hatte sich Startplatz 2 gesichert – entsprechend eine optimale Ausgangsposition gehabt.
Nach dem engen und chaotischen Stadtkurs in Monaco geht es jetzt weiter auf eine klassische Rennstrecke. Und die kennen die Formel-1-Fahrer alle besonders gut, denn in Barcelona finden traditionell oft Tests statt. Diesen Januar war auf dem Circuit de Catalunya bei Barcelona beispielsweise der Shakedown der neuen Autos. Die Teams können also gut erkennen, welchen Fortschritt sie seitdem gemacht haben.
Verstappen: «Barcelona ist eine völlig andere Rennstrecke mit ihren Hochgeschwindigkeitskurven, langen Kurven und der langen Geraden. Es wird ein guter Test und es wird interessant sein zu sehen, ob wir einen guten Schritt nach vorne gemacht haben.»
Verstappen: Besondere Erinnerungen an Barcelona
Für den viermaligen Weltmeister ist der Kurs ein besonderer: «Ich habe so viele besondere Erinnerungen an Barcelona, vor allem, weil ich hier vor zehn Jahren meinen ersten Sieg errungen habe. Das war natürlich ein Ziel, das ich erreichen wollte, und es bei meinem ersten Rennen mit dem Team zu schaffen, war wirklich etwas Besonderes. Deshalb freue ich mich darauf, wieder hier zu sein und erneut zu fahren.»
Wie McLaren, Mercedes, Cadillac und Williams wird auch Red Bull Racing dem Renn-Nachwuchs in Barcelona eine Chance geben: Ayumu Iwasa wird im ersten freien Training den Boliden von Isack Hadjar übernehmen. Das Ganze geschieht im Rahmen der verpflichtenden Rookie-Trainings für junge Fahrer. Für Iwasa ist es die erste Ausfahrt im 2026er-Reglement.
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