Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Am Vormittag fuhr Toni Finsterbusch nur 1,55er Zeiten, steigerte sich im zweiten Training aber um 1,2 sec und beendete den Freitag auf Position 23. "Der erste Tag war im Vergleich zu Mugello definitiv schon mal besser", zeigt sich Finsterbusch grundsätzlich zufrieden mit seiner Leistung. "Aber insgesamt muss ich noch etwas schneller werden. Speziell wenn ich alleine fahre bin ich die ganze Zeit nicht unter die 1:55 min. gekommen. Nur in der letzten Runde, als ich ein paar vor mir hatte, habe ich noch einen Sprung gemacht."
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Für das dritte Training will der Kalex-Pilot vor allem sich selbst in die Pflicht nehmen. "Morgen muss ich versuchen, die 1:54er Zeit konstant alleine zu fahren", sagt Finsterbusch. "Dann kann ich im Qualifying mit Windschatten noch einen Sprung nach vorne machen. Sonst denke ich können wir zufrieden sein, besonders weil wir am Motorrad noch etwas gefunden haben was es verbessert." Auch für Teammanager Stefan Kiefer ist der erste Trainingstag in Barcelona ein Lichtblick. "Toni ist mit einer ordentlichen Zeit auf 23. Da wollen wir uns noch ein wenig steigern damit wir unter den ersten Zwanzig sind. Das wäre schön", hofft Kiefer.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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