Der zweifache Spanische Moto3-Meister Fabio Quartararo testete am 5. und 6. Februar mit seinem WM-Team Estrella Galicia 0,0 bei kühlen Temperaturen in Almeria.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Vor dem ersten IRTA-Test ab 10. Februar testeten mehrere Moto3- und Moto2-Teams in Almeria. Doch das kalte und windige Wetter machte ihnen anfänglich einen Strich durch die Rechnung.
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Moto3-Rookie Fabio Quartararo drehte an den beiden Tagen 76 Runden. "Am ersten Tag war es schwierig auf der Strecke zu fahren, weil es so windig war. Doch am Freitag flaute der Wind ab, daher konnten wir besser arbeiten. Wir gingen öfter auf die Strecke und arbeiteten intensiv an der Entwicklung der neuen Honda", berichtete der erst 15-Jährige Franzose, der bei Testfahrten in Valencia bereits die WM-Pole-Zeit unterbot. "Wir haben uns auf mein Gefühl für die Maschine konzentriert, da die zwei Monate Winterpause hinter mir lagen. Diese Honda ist meiner aus der aus der CEV sehr ähnlich, aber nun trete ich gegen schnellere Fahrer an. Das macht sehr viel Spaß. Nun freue ich mich auf den Valencia-Test", erklärte Quartararo.
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