Jonas Folger aus dem Team Mapfre Aspar Moto3 fuhr im zweiten freien Training in Jerez die Bestzeit und schnappte sich somit Platz 1 der kombinierten Zeitenliste.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Kalex-KTM-Pilot Jonas Folger brannte mit 1:47,660 min die schnellste Runde der beiden freien Trainingssitzungen am Freitag in den Asphalt von Jerez. Der 19-Jährige scheiterte in den ersten beiden Rennen in Katar und Austin nur knapp an einem Podiumsplatz. Das soll sich in Jerez ändern.
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Das Mapfre-Aspar-Team um Jonas Folger arbeitete bereits in Austin unter Hochdruck am Set-up der Kalex-KTM. Nun gelang ihnen der Durchbruch. "Ich liebe das Gefühl erneut die Bestzeit gefahren zu haben. Ich hoffe, dass wir morgen auf diese Weise fortfahren können. Am Renntag in Austin konnten wir einen Fortschritt beim Set-up erzielen. Nach gefühlten tausend Anläufen haben wir eine Kombination gefunden, die gut funktioniert. Nun ist das Verhalten der Front gut und so kann ich bessere Linien wählen. Mit dem Wissen aus den USA mussten wir nur noch kleine Anpassungen vornehmen", bestätigt Folger. Mit Platz 2 im ersten freien Training und der Bestzeit in der zweiten Sitzung hat Jonas Folger den Grundstein für ein Top-Ergebnis im Qualifying am Samstag gelegt. "Es gibt keinen besseren Start in den Grand-Prix-Wochenende als bereits so früh zu dominieren, deshalb bin ich sehr zufrieden. Doch wir müssen ruhig bleiben, denn dies ist nur der erste Tag, aber wir haben eine gute Basis geschaffen. In den letzten Rennen waren wir nahe an der Spitze, aber nicht nahe genug am Podium. Ich hoffe das ändert sich an diesem Sonntag", erklärt der siegeshungrige Bayer.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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