Bereits im ersten Training in Mugello hatte David Alonso einen Rundenrekord aufgestellt. Im Zeittraining stellte der Kolumbianer aus dem Team CFMOTO Aspar noch einmal nach.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Im ersten Training der Moto3-Piloten in Mugello konnte David Alonso einen neuen Rekord aufstellen. Der aktuelle WM-Leader schaffte die Runde auf der schnellen italienischen Piste in 1:55,818 min. Er war damit der Einzige, der die 1:56er-Grenze knackte. Der Kolumbianer schaffte damit einen starken Einstand ins Wochenende.
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Der Rekord hielt sich nicht lange, denn Collin Veijer knackte den Rekord im Zeittraining. Der Niederländer aus dem Liqui Moly Husqvarna Intact GP Team legte die Mugello-Runde knapp zwei Zehntel schneller zurück, er fuhr die 5,245 km in 1:55,676 min. Das liess Alonso nicht auf sich sitzen, er legte mit 1:55,144 min eine neue Messlatte, mit der er den Rest des Feldes um mehr als fünf Zehntel distanzierte. Dem 18-Jährigen aus dem CFMOTO Valresa Aspar Team gelang dies kurz vor dem Ende der Session.
Doch damit gab er sich nicht zufrieden, er legte vor dem Ende der 45-minütigen Session nochmals nach und schaffte die Mugello-Runde in 1:54,671 min. Auch Veijer verbesserte sich noch einmal, blieb aber 0,536 sec langsamer als Alonso.
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Schnell war auch Ryusei Yamanaka unterwegs, er drehte wie Alonso 16 Runden und belegte am Ende mit 1:55,368 min den dritten Platz auf der Zeitenliste. Kein einfaches Spiel hatte Daniel Holgado. Der aktuelle WM-Zweite blieb mehr als zwei Sekunden langsamer als Alonso und kam nicht über Platz 17 hinaus. Damit schaffte er es nicht direkt ins Q2, denn er verpasste die Top-14.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Diese belegten Alonso, Veijer, Yamanaka, Rueda, Lunetta, Ortola, Nepa, Kelso, Fernández, Roulstone, Suzuki, Muñoz, Farioli und Ogden. Noah Dettwiler landete mit 2,610 sec Rückstand auf die Spitzenzeit von Alonso auf Position 21.
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