Das erste Moto3-Rennen in Katar hatte für Philipp Öttl Höhen und Tiefen. Der KTM-Pilot schaffte es unter die Top-10, war mit seiner Leistung aber nicht völlig zufrieden.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Der einzige deutsche Moto3-Pilot Philipp Öttl aus dem Team Schedl GP Racing startete von Platz 10 in das erste Moto3-Rennen in Katar. Der KTM-Fahrer reihte sich nach dem Start auf Platz 11 ein. Doch dann fiel der Bayer bis auf Platz 19 zurück.
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Öttl ließ sich abr nicht entmutigen und kämpfte sich wieder zehn Positionen nach vorne auf Rang 9. "Leider wurde ich anfangs zurückgereicht. Ich bin nicht schlecht aus den Kurven herausgefahren, aber auf der Gerade zogen sie alle vorbei. Ich weiß nicht, warum das so war. Danach konnte ich mich Schritt für Schritt wieder auf meine Startposition vorarbeiten. Ich konnte mich dann auf Platz 9 absetzen." "Wir wollten unter die Top-10, das konnten wir erreichen. Aber eben auch nicht mehr", resümierte der leicht enttäuschte Bayer im Gespräch mit SPEEDWEEK.com. "Meine beste Zeit war wirklich gut, aber ohne Windschatten war es schwierig. Der Reifen sprang wieder ein bisschen. Auf der Bremse war ich aber brutal, ich bremste Quartararo und Kornfeil aus, die keine Warmduscher sind. Ich habe wirklich jeden auf der Bremse geschnappt. Aber mehr war es nicht. In dieser Gruppe hat es locker gereicht, aber für die erste Gruppe fehlte einfach noch etwas."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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