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Romano Fenati nach Rauswurf: «Ich erlebte eine Krise»

Nach seinem Rauswurf im VR46-Team beim Österreich-GP machte Romano Fenati nach eigenen Angaben eine schwere Zeit durch. Doch er konnte sich für 2017 wieder einen Platz in der Moto3-WM sichern.

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Romano Fenati erlebte 2016 einen heftigen Rückschlag. Nach dem Qualifying in Spielberg geriet Fenati in eine hitzige Diskussion mit der VR46-Crew und Teammanager Pablo Nieto, es folgte der Eklat. Am Abend wurde die Suspendierung des siebenfachen GP-Siegers für den WM-Lauf auf dem Red Bull Ring mitgeteilt. Kurz darauf folgte die endgültige Entlassung.

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2017 wird Fenati für das Ongetta-Team auf einer Honda antreten. "Ich ging durch eine schwere Zeit, ich erlebte eine Krise", räumt der Italiener ein. "Doch ich konnte diese Erfahrung in etwas Positives umkehren. Es änderte sich zu meinem Vorteil. Manchmal passieren Dinge einfach, aber manchmal ist es auch Schicksal. Wenn sich eine Tür schließt, geht manchmal eine größere auf. Ich habe immer geglaubt, dass Respekt eine der wichtigsten Sachen ist, auch gegenüber denen, die ich als Feinde betrachtete. Es war eine schmerzvolle Situation, aber genug jetzt: Darüber denke ich nicht mehr nach."

Der erfahrene Fenati gilt für 2017 als einer der WM-Anwärter in der Moto3-Klasse: "Ich habe ganz sicher diesen Wunsch, aber es gab auch Kommentare über mich, die ich nicht verstehen kann. Manche schrieben: Lass sie sehen, wer du bist. Ich muss den anderen aber nichts beweisen, nur mir selbst. Mein erstes Rennen werde ich daher auch gegen mich selbst fahren. 2017 will ich mit mehr Punkten nach Österreich kommen als in diesem Jahr. Das wäre positiv."

Obwohl Fenati nur eine halbe Saison bestritt, landete er in der Gesamtwertung am Ende auf Platz 10. "Ja, das ist zufriedenstellend, obwohl es natürlich besser gewesen wäre, weiter anzutreten und dann WM-Zweiter zu werden", erklärte Fenati gegenüber "GPone". "Ab dem Tag, an dem die Saison für mich beendet war, habe ich nicht mehr darüber nachgedacht. Das Einzige, was zählte, war weiter Rennen fahren zu können."

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Hast du das Fahren vermisst? "Ich fuhr weiterhin, aber das Fahren auf der Straße ist ganz anders als das, was wir auf der Strecke tun."

Was hast du gedacht, als du dann die Moto3-Honda testen durftest? "Wie klein sie ist. Vielleicht irre ich mich und hätte in die Moto2-Klasse wechseln sollen. Doch dann fand ich die Spaß mit diesem Spielzeug wieder", lachte Fenati.

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