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Rosenthaler: Ein früher Fehler zerstörte sein Rennen

Jakob Rosenthalers Chancen auf ein gutes Abschneiden beim Moto3-Rennen auf dem Circuit of the Americas waren nach eineinhalb Runden praktisch dahin, als er wegen eines Fahrfehlers weit zurückfiel.

Im Artikel erwähnt

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Jakob Rosenthaler war sich der Herausforderung bewusst, als er dem englischen MLav-Racing-Team des ehemaligen Rennfahrers Michael Laverty für den dritten Weltmeisterschaftslauf des Jahres zusagte. Obwohl der Oberösterreicher keine Berührungsängste mit einer der längsten und anspruchsvollsten Strecken im Kalender zeigte, machten ihm die wechselhaften Bedingungen am Wochenende im US-Bundesstaat Texas das Leben schwer.

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Rosenthaler musste das Rennen am späten Sonntagvormittag auf trockenem Asphalt mit dem wenigen Wissen angehen, das er aus einer Handvoll Runden bei guten Bedingungen im Qualifying gewonnen hatte. "Ich denke, ein Blick auf die Ergebnisliste sagt alles", begann Rosenthaler seine Rennanalyse. "Ich bin damit überhaupt nicht zufrieden. Trotzdem muss ich sagen, dass ich gar nicht so schlecht ins Rennen gestartet bin. In den ersten anderthalb Runden konnte ich gut mit dem Feld mithalten. Leider habe ich dann am Ende der Gegengeraden einen Fehler auf der Bremse gemacht und musste einen langen Umweg nehmen. Durch den Zeitverlust ist sofort eine Lücke aufgerissen. Es war unmöglich, diese wieder zu schließen. Ich hätte jemanden vor mir gebraucht, der sich ein bisschen besser auskennt."

Der 18-jährige Linzer trauert daher einer verpassten Chance ein wenig hinterher: "Es war schade wegen dieses Fehlers, denn ich denke, ich hätte in der Gruppe viel lernen und mich über die Distanz verbessern können. Eine Erhöhung der Grund-Pace um eine bis eineinhalb Sekunden wäre sicher möglich gewesen. Dann wäre auch der Rückstand nach vorne viel geringer gewesen."

Trotzdem gab der ehrgeizige Rosenthaler nicht auf und fuhr ein einsames Rennen. "Von da an war ich auf mich allein gestellt", sagte der Honda-Pilot. "Ich habe versucht, mich jede Runde zu verbessern und meine Rundenzeiten zu steigern. Ich war auch sehr konstant. Ich war sogar in der Lage, mein Tempo bis zum Ende zu halten, als der Grip deutlich nachließ. So gesehen bin ich mit meinen Fortschritten im Rennen zufrieden. Aber man hat gemerkt, dass ich am Samstag im Qualifying nur eine richtige Runde im Trockenen gefahren bin. Und mit diesen wenigen Erkenntnissen in das Rennen zu gehen, hat es für mich nicht einfacher gemacht. Das Wochenende war dennoch eine großartige Erfahrung für mich. Danke an alle bei MLav Racing für die gute Arbeit und Unterstützung. Und auch, dass sie mich für diese Aufgabe ausgewählt haben."

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Nach seinem Last-Minute-Auftritt auf dem Circuit of the Americas muss Rosenthaler auch für den nächsten Grand Prix in Katar in eineinhalb Wochen bereit sein, falls Marco Uriarte dann noch nicht fit ist.

Ergebnisse Moto3 COTA, Rennen (30. März):

1. Jose Antonio Rueda (E), KTM, 31:23,456 min

2. Joel Kelso (AUS), KTM, +2,399 sec

3. Matteo Bertelle (I), KTM, +4,200

4. Angel Piqueras (E), KTM, +5,345

5. Maximo Quiles (E), KTM, +5,522

6. Alvaro Carpe (E), KTM, +7,309

7. Dennis Foggia (I), KTM, +21,815

8. Adrian Cruces (E), KTM, +22,069

9. Taiyo Furusato (J), Honda, +22,251

10. Cormac Buchanan (NZ), KTM, +22,459

11. Guido Pini (I), KTM, +22,558

12. Adrian Fernandez (E), Honda, +24,189

13. David Almansa (E), Honda, +24,919

14. Jacob Roulstone (AUS), KTM, +25,592

15. Nicola Carraro (I), Honda, +26,786

18. Jakob Rosenthaler (A), KTM, +57,135

WM-Stand nach 3 von 22 Rennen:

1. Jose Antonio Rueda, 66 Punkte. 2. Angel Piqueras 42. 3. Adrian Fernandez 40. 4. Matteo Bertelle 40. 5. Alvaro Carpe 30. 6. Joel Kelso 28. 7. Dennis Foggia 24. 8. David Almansa 22. 9. Stefano Nepa 19. 10. Taiyo Furusato 18. 11. Luca Lunetta 15. 12. Adrian Cruces 13. 13. Maximo Quiles 11. 14. Cormac Buchanan 9. 15. Riccardo Rossi 8.

Konstrukteurs-WM:

1. KTM, 75 Punkte. 2. Honda 43.

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