KTM-Ajo-Pilot Jose Antonio Rueda gewann das Moto3-Rennen in Jerez überlegen – der Heim-Grand-Prix wurde für den Spanier zum Triumphzug. In der WM-Tabelle hat er die Führung wieder übernommen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Jose Antonio Rueda (KTM Ajo) erwischte im Großen Preis von Spanien von der Pole-Position einen perfekten Start. An der Spitze legte er ein starkes Tempo vor – nach drei Runden hatte sich der 19-jährige Lokalmatador bereits abgesetzt. Nur Joel Kelso und Angel Piqueras konnten sein hohes Tempo einigermaßen mitgehen. Zur Halbzeit des Rennens hatte Rueda bereits über drei Sekunden Vorsprung herausgefahren. Danach steigerte er sein Tempo weiter und hielt seine beiden Konkurrenten auf Distanz. Er überquerte die Ziellinie mit einem Vorsprung von mehr als vier Sekunden.
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Der Sieg bei seinem Heim-Grand-Prix war der dritte in der Saison 2025. Er holte sich zudem die WM-Führung von Angel Piqueras zurück – die Niederlage in Katar, wo Rueda kurz vor dem Ende mit einem technischen Defekt ausfiel, war vergessen. "Es ist ein ganz besonderer Sieg. Ich habe keine Worte, um zu beschreiben, wie ich mich fühle, wenn ich meinen Heim-Grand-Prix gewinne", freute sich Rueda nach dem Rennen. "In Jerez zu gewinnen ist immer etwas Besonderes, aber es gibt so viele Gründe dafür, dass es dieses Mal noch mehr wert ist. Die Unterstützung durch die Fans war unglaublich; es ist zweifellos eines der besten Events der Saison. Ich kann mich nur bei meiner Familie bedanken, die auch hierhergekommen ist, und bei meinem gesamten Team, denn wir haben an diesem Wochenende einen perfekten Job gemacht. Jetzt ist es an der Zeit, es zu genießen, und schon bald muss ich meinen Fokus auf Frankreich richten."
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