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Interview mit Harald Mühlig: Kalender Classic-Cup 25
Der europäische Classic Cup geht in sein viertes Jahr. Bei diesen Veranstaltungen geht es um den Erhalt und die Pflege des technischen Kulturgutes. Speziell im Motocross-Bereich sind die Evolutionsstufen sichtbar.
Motocross
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Der umtriebige Harald Mühlig ist Mastermind des europäischen Classic Cups. In diesem Jahr will er die Serie weiterentwickeln und die Veranstaltungen noch attraktiver für Zuschauer und Teilnehmer gestalten.
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Für 2025 sind folgende Veranstaltungen des ECMX-CUPs geplant: 10.05.2025 - Stribro (Tschechien, früherer WM-Kurs) 14.06.2025 - Veszpremvarsany (Ungarn) 05.07.2025 - Laubus Eschbach (frühere WM Strecke in Hessen) 16.08.2025 - Blankenhain, Team EM Harald Mühlig erläutert, wie es mit dem Classic Cup in der Zukunft weitergehen soll.
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Was ist neu in diesem Jahr?
Die Europameisterschaft wird in den Klassen Classic (bis Baujahr 1974), Twinshock (bis Baujahr 1983), EVO und Super EVO bis Baujahr 1996 durchgeführt. In einigen Klassen wird noch nach dem Alter der Fahrer unterschieden.
Was ist neu für 2025? In der Klasse Twinshock wird es eine zusätzliche Alterseinteilung der Fahrer ab 66 Jahre geben.
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Wir werden am 16. August 2025 im thüringischen Blankenhain außerdem erstmals eine Team Europameisterschaft organisieren. Jedes Land kann in den einzelnen Klassen mehrere Teams aufstellen. 3 Fahrer bilden ein Team, welche in den Klassen Classic bis 66 und über 66, Twinshock, EVO und Super EVO antreten können. Außerdem wird es ein Mix Team aus verschiedenen Klassen geben. Welche Auswirkungen hat die Auflösung der ECMO (Europäischen Classic Motocross Organisation) auf die Classic Europameisterschaft 2025? Dies wird keinerlei Auswirkungen haben. Wir haben als ECMXCup bereits zur Jahrestagung der ECMO im September 2022 im schweizerischen Lugnorre ein Konzept zur Neustrukturierung der Classic Europameisterschaft vorgelegt. Unser Plan war die Einbeziehung der Twinshock, EVO und Super EVO in die Serie. Die EM 2024 wurde noch in Kooperation mit der ECMO durchgeführt. Wie war die Resonanz der Beteiligten 2024?
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Das Ergebnis 2024 zeigt, dass es der richtige Schritt zur Weiterführung der EM war. Bei den 3 Veranstaltungen in der Slowakei, Österreich und Deutschland waren 286 Fahrer aus 13 Ländern am Start. Wir konnten in 12 Klassen die Europameister ehren. Den Zuschauern wurde ein guter Sport geboten. Im österreichischen Schwanenstadt haben wir 4.000 Zuschauer gesehen. Was zieht Fahrer und Zuschauer zum Classic Motocross? Classic Motocross Wettbewerbe dienen in erster Linie dem Erhalt und der Pflege des technischen Kulturgutes. Wenn man mit Motorrädern der Baujahre 1964 bis 1996 noch seinen Sport betreiben kann, ist das eine runde Sache. Wir sehen Motorräder der Baujahre 1964 bis 1974 im Classic-Bereich im Rennbetrieb, die von ihren Fahrern so hergerichtet wurden, als wären sie gerade vom Band gerollt. Den größten Teil der Motorräder stellen die tschechischen 2 Takt CZ gefolgt von den 4 Takt BSA, Jawa, Rickman, Matchless sowie Bultaco, Ducati, Suzuki und Husqvarna. Bei den Twinshock-Klassen bis zum Baujahr 1983, in denen die Maico, Husqvarna und Suzuki das Fahrerfeld bestimmen, sind noch der luftgekühlte Motor, die Trommelbremse und zwei Federbeine zu sehen. Bei den ca. 30 Jahre alten EVO und Super EVO der Baujahre 1985 bis 1996 ist dann auch die etwas jüngere Fahrergeneration am Start. Diese Technik im Fahrerlager und im Einsatz auf der Strecke zu sehen, zieht immer mehr Zuschauer an. Wie gelingt es, ehemalige WM Teilnehmer für die Classic zu gewinnen?
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Wir bemühen uns, Kontakte zu solchen Fahrern herzustellen. Teilnehmer waren zum Beispiel Peter van den Nieuwenhof aus den Niederlanden, Soren B. Mortensen aus Dänemark und andere frühere National Champions. Als ein besonderer Gast war der erste KTM Werksfahrer und Vizeweltmeister des Jahres 1978 vor Ort: Wladimir Kavinov aus Kiew. Alle weiteren Infos zur Classic Europameisterschaft erhalten Sie unter: www.ecmxcup.de www.eurocmx.com
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