Für Red Bull-GASGAS-Werksfahrer Jorge Prado begann die neue Saison vielversprechend. Nach dem Sardinien-GP heftete sich aber Jeffrey Herlings an seine Fersen.
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Jorge Prado wird als Leader der MXGP-Klasse zum Schweizer Grand Prix nach Frauenfeld am Osterwochenende kommen. Der 22-jährige Spanier aus dem De Carli-Team sicherte sich im tiefen Sand von Riola Sardo den Laufsieg im ersten Durchgang, als er das Feld von der Spitze aus kontrollierte.
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Im zweiten Lauf war Prado nach dem Start auf P4 unterwegs, landete am Ende aber auf Rang 6. Der Grund für den Rückfall war hier dann ein kleiner Fehler, beim dem er den Motor seiner GASGAS kurz abwürgte. In der WM-Tabelle führt der Mann aus Lugo nun vor Red Bull-KTM-Ass Jeffrey Herlings (28), der auf Sardinien seinen 100. Grand Prix-Sieg einfuhr. Prado baute seine WM-Führung auf sieben Zähler aus. Die WM könnte 2023 nach dem Ausfall von Tim Gajser in der MXGP-Kategorie auf ein Duell zwischen Herlings und Prado hinauslaufen – und somit zu einem internen Duell der Stars aus der Pierer-Gruppe werden.
Asse wie Vize-Weltmeister Jeremy Seewer (28) könnten sicherlich auch ein Wort mitreden, der Schweizer muss aber rasch wieder konstanter werden. Mit Frauenfeld, Arco und Águeda in Portugal warten jetzt Kurse mit tendenziell hartem Untergrund.
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"Ich glaube, der Start in die neue Saison war für mich sehr gut", erklärte Prado. "Ich bin recht happy. In Riola Sardo war es aber schade, dass mein zweiter Start nicht nach Wunsch gelaufen ist."
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"Ich habe ein wenig meinen Rhythmus verloren", analysierte der Spanier. "Ich bin dann nochmals zurückgekommen und habe gegen Ende des Rennens noch ein wenig aufholen können. Es war also nicht schlecht. Wir haben weiter das Red Plate und darüber bin ich natürlich glücklich."
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