Ryan Villopoto (Kawasaki): Starts sind das Problem
US-Superstar Ryan Villopoto ist noch immer nicht vollständig in der WM angekommen, hadert mit seinen Starts und mit dem Grand-Prix-Format. Seinen Gegnern zollt er Respekt.
"Das Wochenende war okay", meinte US-Superstar Ryan Villopoto (Kawasaki) nach seinem vierten ?Rang beim Großen Preis von Argentinien. "Das Rennen ist nicht so gelaufen, wie wir es uns eigentlich erhofft h?atten. Aber wir konnten uns im zweiten Lauf steigern und mit den Top-Leuten an der Spitze mithalten."
Und dennoch: Villopoto ist in die WM gekommen, um Weltmeister zu werden. Dieses Ziel ist nicht in aussichtslose Ferne gerückt. Die Chancen des Amerikaners sind nach den ersten ?3 Läufen mit 27 Punkten Rückstand auf Spitzenreiter Clement Desalle vollständig intakt.
Aber auf Dauer reichen vierte Plätze für dieses Ziel nicht aus. Das weiß Villopoto sehr genau und analysiert: "Wir müssen definitiv an unseren Starts arbeiten."
Die Konkurrenz in der WM ist hart, vielleicht härter, als erwartet. Das hat Villopoto längst erkannt und meint: "Max, Toni und Clement sind wirklich gut gefahren. Diese Jungs zu überholen, ist keine leichte Aufgabe. Aber wenn ich nur ein wenig mehr Tempo hätte machen können, wäre es möglich gewesen. Es hat wirklich nicht viel gefehlt."
Hat sich Villopoto zwischenzeitlich an das WM-Format gewöhnt? "Ich möchte eigentlich gar nicht mehr darüber sprechen, aber ich muss mich erst noch an das Grand-Prix-Format gewöhnen. Wir haben noch viel Arbeit vor uns und werden hoffentlich in Italien besser aufgestellt sein."
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