MXGP-Weltmeister Tim Gajser verriet am Mittwoch im Rahmen einer Pressekonferenz auf dem Gelände seiner Motocross-Trainingsanlage in Slowenien Details zu seinem Comeback-Plan.
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Motocross-MXGP-Champion Tim Gajser hat in den vergangenen Wochen mit dem Training begonnen, nachdem er sich in Arco di Trento im Rahmen der offenen Italienischen Meisterschaft im Februar bei der Landung nach einem weiten Sprung eine schwere Beinverletzung zugezogen hatte und operiert werden musste.
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Zuletzt wurde intensiv über sein Comeback spekuliert. Der Honda-Star lud deswegen am Mittwoch zu einer Pressekonferenz auf seine private Trainingsanlage, dem TiGa243-Land in Lemberg nahe Marburg. Dabei stellte der 26-jährige Slowene die Rückkehr in den MXGP-Zirkus für den tschechischen Grand Prix am 16. Juli in Loket in den Raum. "Ich kann es kaum mehr erwarten", erklärt Gajser, der sich zuletzt zwischen den Sessions immer wieder Erholungstage in seinem Haus in Kroatien gegönnt hat, gut gelaunt. Zu den vielen Verletzten im Zirkus meinte er: "Motocross ist eine der gefährlichsten Sportarten, es kann schnell was passieren. Es ist nicht das beste Jahr, würde ich sagen."
Zu seiner Entscheidung, Mitte der Saison einzusteigen, sagte er: "Würde ich ein ganzes Jahr auslassen, wäre der Weg zurück extrem lang. Ich will mich jetzt schon auf die Saison 2024 vorbereiten. Man sah es auch bei Herlings, der zu Beginn dieses Jahres nach seiner Pause von einem Jahr Aufholbedarf hatte."
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Gajsers Kollegen reisen diese Woche nach Sumbawa in Indonesien, wo der zehnte Event der Saison über die Bühne geht. Danach folgt mit dem Grand Prix auf der Nachbarinsel Lombok am 2. Juli eine weitere Asien-Station.
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