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Für sein Heimrennen im belgischen Lommel nahm sich Jeremy van Horebeek viel vor. Vor allem seine Qualitäten im Sand machten dem Belgier Mut. "Ein Heimrennen ist immer etwas Besonders", so van Horebeek. "Als ich im ersten Rennen von weit hinten bis auf den vierten Rang nach vorne fuhr, hörte ich meine Fans, die mich angefeuert haben. Das war ein gutes Gefühl und hat mich noch mehr motiviert."
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Jegliche Hoffnungen auf eine gute Platzierung platzten aber im zweiten Rennen. Die Starthilfe an van Horebeeks KTM klemmte, weshalb der 19-Jährige an die Box musste. Von dort aus musste er das Rennen als Letzter wieder aufnehmen. Am Ende reichte es mit Rang 16 noch für einige Punkte. "Mein Ziel für die restlichen drei Rennen in Loket, Lierop und Canelinha ist es, möglichst viele Punkte zu sammeln. Vielleicht kann ich mich in der Meisterschaftswertung noch etwas verbessern", erklärte van Horebeek.
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