Alex Marquez (Ducati) muss für seinen Fehler bezahlen: Droht Schulter-OP?
Für Gresini-Ducati-Pilot Alex Marquez endete der Sprint der MotoGP am Samstag in Sepang nach der Pole-Position mit einem Crash. Der Spanier schob die Schuld aber nicht auf die Regentropfen.
Alex Marquez war im MotoGP-Sprint auf dem Sepang International Circuit am Samstagnachmittag der tragische Held. Der Gresini-Ducati-Fahrer preschte
Trotz der Regenflaggen und stärker werdendem Niederschlag blieb der Großteil des Feldes auf Slick-Reifen und lag damit richtig – der Wolkenbruch setzte erst unmittelbar nach dem Zieleinlauf ein. Aufmerksame Beobachter fragten sich, ob der Crash von «AM73» dem leichten Regen geschuldet war, oder ob es ein Fahrfehler war?
«Ich habe einen kleinen Fehler gemacht, das Grip-Niveau war auch nicht sehr hoch», erklärt der 30-jährige Spanier. «Es war alles ziemlich am Limit. Ich hätte in dieser Kurve aber nie mit einem Sturz gerechnet – vielleicht war ich zu euphorisch und optimistisch nach der Pole. Es war ein Crash mit Highspeed, aber ich bin körperlich okay. Es gab zwar ein paar Tropfen, aber der Regen war nicht der Grund für den Crash.»
Alex Marquez: Daten aus dem Sprint haben wenig Nutzen
Mit Blick auf den Grand Prix am Sonntag (Start 8 Uhr MEZ) sagte Marquez: «Wir haben in den Trainings viele Runden gedreht. Die
Zu einer möglichen Operation an der Schulter und dem Rückzug für Doha am nächsten Wochenende sagte Alex: «Wir checken alle Faktoren und werden dann sehen. Ich leide mit der Schulter bereits an den Folgen des Montmelo-Crashs. Ich habe auch eine Injektion erhalten, um die Schmerzen etwas zu reduzieren.»
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