Gresini-Pilot Alvaro Bautista kam im Qualifying von Valencia nicht an die Zeit seines Teamkollegen Stefan Bradl heran und muss sich deshalb mit Position 19 auf der Startaufstellung begnügen.
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Alvaro Bautista war im letzten MotoGP-Qualifying des Jahres in Valencia nicht ganz so flott unterwegs wie sein Teamkollege Stefan Bradl. Während sich der 25-Jährige aus Augsburg mit 1:31,824 min den 14. Qualifying-Rang sicherte, musste der Spanier mit 1:32,282 min und Rang 19 Vorlieb nehmen. Weil Yamaha-Star Valentino Rossi wegen seines zweifelhaften Manövers von Malaysia ans Ende des Startfeldes zurückversetzt wird, dürfen beide Aprilia-Piloten eine Position nach vorne rücken.
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Doch das war ein schwacher Trost für Bautista, der hinterher gestand: "Das war heute schwierig, denn ich konnte die Einstellungen nur am Nachmittag testen, dann ging es damit auch gleich ins Q1. Nun müssen wir herausfinden, ob dieses Set-up auch im Rennen gut funktioniert." Der 30-Jährige aus Talavera de la Reina weiss auch: "Wir müssen zudem alle Daten genau studieren, um herauszufinden, was die richtige Wahl fürs Rennen ist. Auch im Warm-up müssen wir weiterarbeiten. Aber gestern und heute lief es am Morgen etwas besser als am Nachmittag, denn zu Beginn des Tages konnte ich meine Bestzeiten relativ locker fahren. Es besteht also die Gefahr, dass die Rennvorbereitung nicht sehr aussagekräftig ist."
Teamchef Fausto Gresini bestätigte: "Wir haben mit Alvaro unterschiedliche Set-up-Varianten ausprobiert, konnten uns aber nicht verbessern. Wir werden also versuchen, das Warm-up zu nutzen, um herauszufinden, was die beste Lösung für das Rennen ist."
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