Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Andrea Dovizioso (33) ging mit keinen übertriebnen Erwartungen in das erste freie MotoGP-Training auf dem 5,5 km langen und mit 20 Kurven gespickten Circuit of the Americas (COTA). Nach 45 MIniuten löag er mit 0,652 Sekunden Rückstand an vierte Stelle hinter Márquez, Viñales und Miller. Der aktuelle WM-Zweite und Vizeweltmeister von 2017 und 2018 hat also den Schaden in Grenzen gehalten.
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"Ich habe das Gefühl, die Bodenwellen sind schlimmer als im letzten Jahr", wundert sich Dovizioso nach dem FP1. "Im Turn 10 wurde der Belag noch einmal erneuert, aber es ist trotzdem eine Bodenwelle dort. Sie befindet sich in der Kurvenmitte und hat sich nicht verändert. Vielleicht ist diese Bodenunebenheit unmerklich kleiner geworden… An diesem Wochenende müssen wir mit diesen Zuständen leben. Man kann hier sicher am Belag nichts mehr reparieren für Samstag oder Sonntag." Danilo Petrucci sagte am Donnerstag, die Ducati Desmosedici schlucke die Bodenwellen nicht so gut wie die Honda oder Yamaha. Dovi will da nicht beipflichten. "Ich weiß nicht, ob das der Punkt ist. Es sieht so aus, als seien abgesehen von Marc auch die beiden Werks-Yamaha sehr schnell. Aber reden wir am Abend weiter. Wir haben erst ein Training erlebt."
Übrigens: Das zweite freie Training könnte für den direkten Aufstieg ins Qualifying 2 maßgeblich sein, denn für Samstagfrüh im FP3 ist mit Regen zu rechnen. Und nur die Top-Ten der Gesamtwertung aus den drei freien Trainings rücken ins Q2 auf, in dem die zwölf besten Startplätze vergeben werden, die zwei Besten kommen nämlich aus dem Q1 noch dazu.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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