Die Südafrikaner lagen wochenlang im Rugby-WM Fieber. Am Samstag (28.10.) gewannen sie das Finale in Paris gegen die All Blacks. Brad Binder reagierte mit einem speziellen Helm-Design.
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
Weiterlesen
Werbung
Seit dem Samstag-Training beim Mandalika-GP in Indonesien stellt Red Bull-KTM-Werkspilot Brad Binder ein spezielles Helm-Design für die Unterstützung der heimischen Rugby-Nationalmannschaft zur Schau. "Wir Südafrikaner lieben alle Rugby", stellte Binder fest. "Der Rugby World Cup sind ja nicht jedes Jahr statt, sondern nur alle vier Jahre, deshalb wird dann das ganze Land daheim ein bisschen verrückt, das ist überwältigend. Deshalb ist es cool, etwas zu tun, was unsere Mannschaft unterstützt.
Werbung
Werbung
"Player 23" ist ein populärer Begriff, wenn die Südafrikaner über das erfolgreiche Rugby-Nationalteam reden. Brad Binder stellt deshalb seit Mandalika den Begriff "Player 33" aufd er Oberseite seines HJC-Helms zur Schau. "Das Rugby-Team hat immer den Begriff ‘Player 23’ verwendet, meine Aufschrift ist ein Nebenprodukt dieses Begriffs", erklärte der MotoGP-WM-Vierte. Was ebenfalls mitspielte: Das South Africa Rugby World Cup Team (genannt "The Springboks") bestand aus 33 Spielern, und Brad Binder tritt mit der Startnummer 33 an! Am Mandalika-Wochenende (14./15. Oktober) siegten die Springboks (sie werden kurz als "Bokke" bezeichnet) gegen Gastgeber Frankreich im Viertelfinale.
Brad Binder ist leidenschaftlicher Fan der "Bokkes", und sein aktueller Sturzhelm wurde in Südafrika von Lisa & Nina designt, die nicht nur begeisterte Fans der Springboks sind, sondern auch Brad Binder bewundern, der zuletzt in Thailand im Sprint auf Platz 3 und im Grand Prix am Sonntag auf Platz 3 gelandet ist.
Werbung
Werbung
Das Finale der Rugby Weltmeisterschaft in Paris wurde am Samstag (28.10.) von Südafrika in einem spannenden Match 12 zu 11 von den Südafrikanern denkbar knapp gegen die Erzrivalen "All Blacks " aus Neuseeland gewonnen.
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
Weiterlesen
Südafrika heimste sich Trophäe zum zweiten Mal nach 2019 ein; Neuseeland triumphierte vorher 2011 und 2015.
Ergebnis MotoGP-Rennen, Buriram (29.10.): 1. Martin, Ducati, 26 Rdn in 39:40,045 min 2. Bagnaia, Ducati, + 0,253 sec 3. Binder*, KTM, + 0,114 4. Bezzecchi, Ducati, + 2,005 5. Quartararo, Yamaha, + 4,550 6. Marc Márquez, Honda, + 5,362 7. Marini, Ducati, + 6,778 8. Aleix Espargaró**, Aprilia, + 7,303 9. Di Giannantonio, Ducati, + 7,569 10. Zarco, Ducati, + 9,377 11. Morbidelli, Yamaha, + 11,168 12. Mir, Honda, + 11,990 13. Bastianini, Ducati, + 12,323 14. Nakagami, Honda, + 14,537 15. Raúl Fernández, Aprilia, + 15,093 16. Miller, KTM, + 17,640 17. Augusto Fernández, KTM, + 21,307 18. Pol Espargaró, KTM, + 21,435 – Viñales, Aprilia, 3 Runden zurück – Alex Márquez, Ducati, 14 Runden zurück – Oliveira, Aprilia, 20 Runden zurück *= 1 Platz zurück ("track limits" in der letzten Runde) **= 3-Sekunden-Strafe (2. Reifendruck-Vergehen der Saison)
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.