Während Marc Márquez in Buriram seinen 68. Karrieresieg feierte, gab es auf der anderen Seite der Garage lange Gesichter. Teamkollege Dani Pedrosa kam nach einem guten Startplatz nicht ins Ziel.
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Der Grand Prix von Thailand hätte Dani Pedrosas bestes Saisonrennen werden können. Nachdem der Spanier von Platz 7 ins Rennen gegangen war, machte er schon in den ersten Runden einige Plätze gut und war auf dem besten Weg, in den Kampf um die Podiumsplätze einzugreifen. Ein Sturz in Runde 18 machte dann aber alle Hoffnungen zunichte.
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"Das heutige Ergebnis war sehr enttäuschend, da wir eine echte Chance hatten, um das Podium zu kämpfen", sagte ein enttäuschter Dani Pedrosa nach dem Rennen. "Leider hatte ich dann den Crash. Mir rutschte das Vorderrad weg, als ich angriff und näher an die Spitzengruppe herankam. Ich traf eine Bodenwelle und konnte nichts mehr tun." "Der entscheidende Moment war der Start, denn zuerst hatte ich ein Problem mit der Kupplung und habe da schon Zeit verloren. In der ersten Kurve kam Miller innen zu schnell an und schob uns beide weit nach außen, so dass wir an Boden verloren. In der zweiten Kurve habe ich dann noch mehr Positionen verloren. Das lief heute also nicht sehr gut für mich, besonders in den ersten paar Runden."
Wie viele seiner Konkurrenten hatte auch Pedrosa Schwierigkeiten mit den harten Hinterreifen. "Wegen der Probleme waren wir alle gezwungen, mit dem harten Hinterreifen fahren und ich hatte große Schwierigkeiten, die Reifen aufzuwärmen. Ich brauchte drei Runden, die Reifen aufzuwärmen und hatte keinen guten Grip. Das war ein großes Handicap und ich habe sehr viel Zeit verloren. Ich hatte von Anfang an keine Chance, an der Spitze mitfahren zu können. Das war leider das größte Problem."
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"Das Positive ist, dass wir danach ein starkes Rennen hatten und an die Spitzengruppe herankamen. Wir hatten eine gute Chance, aber wir haben es nicht geschafft. Hoffentlich wird das nächste Rennen besser."
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