Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Der "Gran Premio Red Bull de Espana" hat Eurosport 1 hervorragende Werte beschert: Die Liveübertragung des MotoGP-Rennens beim Sieg von Valentino Rossi in der Königsklasse sahen am Sonntag live ab 14 Uhr im Free-TV durchschnittlich 670.000 Zuschauer, in der Spitze waren es kurz vor Rennschluss sogar 730.000 Zuschauer. Das ergab erfeuliche Marktanteile von 4,2 Prozent beim Gesamtpublikum sowie von 6,5 Prozent in der männlichen Zielgruppe (Alter 20 bis 59).
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Bereits das Moto2-Rennen mit dem zweiten Platz von Jonas Folger lockte ab 12:20 Uhr im Schnitt 430.000 Motorrad-Fans vor die TV-Bildschirme. Der Marktanteil der Übertragung war mit 2,9 Prozent beim Gesamtpublikum sowie 4,5 Prozent (Alter 20 bis 59) in der Zielgruppe ebenfalls beachtlich. Eurosport 1 übertrug den Spanien GP aus Jerez inklusive der Trainingsläufe, Qualifyings und Rennen aller drei Klassen. Das Eurosport-Duo vor der Kamera bildeten Ralf Waldmann und Jan Stecker, die live aus der Boxengasse berichten. Das Trio Johannes Orasche, Stefan Nebel und Harry Weber kommentierte das Geschehen aus der Kabine.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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