Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Das zweite MotoGP-Rennen in Misano brachte die Kandidaten in der WM-Tabelle noch näher zusammen. Dem unscheinbar wirkenden Suzuki-Ecstar Ass Joan Mir fehlen nach Rang 2 als WM-Vierten nur noch vier Punkte auf die WM-Führung. Der Spanier reihte von P11 auf das Podium und kassierte auch Pol Espargaró (Red Bull-KTM).
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"Es gab einen Moment, als ich nicht wusste, ob die Jungs vor mir einholen kann. Dann haben sie aber nachgelassen und ich konnte pro Runde mehrere Zehntel aufholen", kommentierte Mir. "Das zweite Podium in Folge ist großartig für mich. Wenn mir das jemand davor gesagt hätte – ich hätte gesagt, er ist verrückt. Ich habe vergangenes Jahr oft das Ende des Tunnels nicht gesehen, es war ein hartes Jahr für mich."
Mir, der Moto3-Weltmneister von 2017 (auf der Leopard-Honda) analysiert: "In Spielberg haben wir einen Schritt nach vorne gemacht. Hier war es extrem. Jeder ist viele Runden gefahren und auch der Grip war für alle gut. Ich erwarte, dass ich in Barcelona im Qualifying wieder weiter vorne am Grid stehen kann als hier in Misano."
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Joan Mir hat seit Jerez 45 Zähler mehr geholt als dr zweifache Saisonsieger Fabio Quartararo. Trotzdem betont er: "Es ist nicht die Zeit, jetzt an die WM zu denken. Es gibt noch viele Runden. Wir sind knapp über der Mitte der Saison. Die Top-4 sind jetzt etwas vor dem Rest nach dem Rennen heute. Das müssen wir positiv nehmen. Mit diesen Jungs kämpfen wir jetzt weiter. Es ist noch weit zur WM."
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Der Ausblick des ehemaligen Moto3-Weltmeisters auf Barcelona: "Auf dem Papier erwarte ich die Suzuki noch besser als in Österreich und hier in Misano. Aber in diesem Jahr mit den verschiedenen Reifen, weißt du es nie. Erst im FP1 werden wir mehr wissen zu unserer Situation. Man kann in diesem Jahr nichts vorhersagen."
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