Johann Zarco: «Marc ist wie der Fuchs im Hühnerstall»
Johann Zarco erklärt, welchen Einfluss Marc Márquez bei Ducati hat und weshalb der Franzose froh ist, nach vier Jahren auf der Desmosedici in Richtung LCR-Honda gegangen zu sein.
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Für die Saison 2024 kam es im MotoGP-Starterfeld zu einigen gravierenden Neubesetzungen. Neben dem wohl spannendsten Transfer von Repsol-Honda-Star Marc Márquez ins Gresini Ducati Team vollzog Johann Zarco den exakt entgegengesetzten Herstellerwechsel. Nachdem es dem 33-Jährigen in seiner siebten MotoGP-Saison in Australien endlich gelang, seinen ersten Sieg in der Königsklasse einzufahren, verließ er das Pramac Racing Team und wechselte nach vier Jahren auf Ducati zur LCR-Honda-Mannschaft.
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An den bisherigen zwei Grand-Prix-Wochenenden schlug sich Zarco bereits beachtlich. Sowohl in Katar (Platz 12) als auch in Portimão (Platz 15) raste er am Sonntag mit der RC213V in die Punkteränge. In der Gesamtwertung ist er als 17. aktuell zweitbester Honda-Pilot. Im Gespräch mit Canal + erklärte der Franzose nun, weshalb der Wechsel für ihn genau zur richtigen Zeit erfolgte: "Ich bin beinahe froh darüber, genau dann gegangen zu sein, bevor Marc zu Ducati gewechselt ist."
Beim italienischen Hersteller wurde die Ankunft des achtfachen Weltmeisters im Vorfeld mit gemischten Gefühlen erwartet. Zarco nennt hierfür als Grund: " Ich denke, seine Rolle bei Ducati lässt sich mit dem Fuchs im Hühnerstall vergleichen. Pecco ist ein sehr ruhiger Typ, aber Marc weiß, wie er die anderen anstacheln kann. Zudem ist er in Sachen Marketing enorm wichtig für die Marke."
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Der zweifache Moto2-Weltmeister traut dem Spanier auf der GP23 bereits in diesem Jahr viel zu: "Ich bin der Überzeugung, dass Marc abgeklärt genug ist, um in den nächsten Rennen Siege einzufahren. Ich denke außerdem, dass er bereits über den WM-Titel nachdenkt. Sein Ziel ist es, Valentino Rossi in den Statistiken zu schlagen."
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