«King Kenny» Roberts und Yamaha feierten beim Goodwood Festival of Speed
Beim «Goodwood Festival of Speed» drehte sich vom 9. bis 12. Juli wieder alles um den Motorsport. Mit dabei war auch 500er-Ikone Kenny Roberts – er fuhr die YZR500 und die XSR900 GP von Yamaha.
Beim Goodwood Festival of Speed werden seit 1993 alljährlich die Rennsportgeschichte und seine Helden gefeiert. Auch dieses Jahr waren am vergangenen Wochenende wieder viele große Namen nach Südengland gereist: Von Valentino Rossi, Carl Fogarty, Casey Stoner, Troy Bayliss, Nicolo Bulega und Alvaro Bautista bis zu Formel 1-Weltmeister Lando Norris.
Vor der beeindruckenden Kulisse des historischen Anwesens von Duke of Richmond präsentiert sich dieses Festival nicht nur als gewöhnliche Motorsportveranstaltung, sondern als lebendiges Museum, in dem berühmte Rennmaschinen vergangener Epochen Seite an der Seite mit den Innovationen von morgen den Asphalt zum Glühen bringen.
Für Yamaha Motor Europe bot das Event die ideale Bühne, um mehr als 70 Jahre Ingenieurskunst zu feiern. Im Fahrerlager tummelten sich einige der legendärsten Rennmaschinen des japanischen Herstellers. Darunter Wayne Raineys YZR500 aus dem Jahr 1992.
Kenny Roberts hatte Spaß beim Goodwood Festival of Speed
Natürlich durfte auch «King Kenny» Roberts nicht fehlen. Der dreifache 500er-Weltmeister war zum Festival gekommen, um die historische Grand-Prix-Maschine zu fahren. Der US-Amerikaner hatte aber auch seinen Spaß auf der modernen Interpretation – auf der XSR900 GP. Nach einem Burnout auf der Startlinie winkte Kenny den unzähligen Fans entlang der Strecke zu.
«Das ganze Wochenende bin ich hier historische Grand-Prix-Maschinen gefahren – und dann steige ich auf die XSR900 GP und es ist einfach wie im Himmel», schwärmte Roberts. «Mit 19 Jahren habe ich bei Yamaha unterschrieben und seitdem immer eine besondere Verbindung gespürt. Es war großartig für mich, die GP vor all diesen tollen Menschen präsentieren zu dürfen. Die meisten Straßenmotorräder sind schwer und unhandlich. Aber dieses Bike fühlt sich an wie eine 250er: Es ist leicht, wendig und hat Drehmoment – und davon jede Menge. Genau das gefällt mir.»
Die Rolle als Markenbotschafter für Yamaha hat «King Kenny» beim Goodwood Festival of Speed somit bestens erfüllt.
Schon gesehen?
Newsletter
Motorsport-News direkt in Ihr Postfach
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach


