Aprilia liegt vorne, Ducati hat seine Dominanz eingebüßt und Yamaha fährt hinterher. Lassen sich die MotoGP-Ergebnisse beim Saisonstart im Glutofen Thailand so einfach formulieren? Wir blicken tiefer.
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Wie immer tummelten sich einige namhafte Fahrer im Q1, weil sie am Freitag den Sprung in die Top-Ten nicht geschafften hatten und deshalb im ersten Qualifying auf Phillip Island einen der ersten zwei Plätze anpeilen mussten, um dann im Q2 um die zwölf besten Startplätze zu fighten, der Drittplatzierte des Q1 würde am Samstag und am Sonntag von Platz 13 starten und so weiter.
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Bagnaia, Augusto Fernández, Raúl Fernández, Alex Márquez, Marc Márquez und Quartararo waren die aussichtsreichsten Kandidaten für den Aufstieg ins Q2. Denn Alex Rins, am Freitag auf Platz 12 mit 1,064 sec Rückstand, gab vor dem Samstag auf und verzichtete in der Früh schon auf das zweite freie Training. Er klagte über zu starke Schmerzen. "Wir wissen nicht, ob die Schmerzen vom Schien- oder vom Wadenbein kommen", erklärte der Texas-Sieger, der am Freitag als Zwölfter noch bester Honda-Pilot war. Da Stefan Bradl von HRC nicht nach Australien beordert wurde, wird Rins beim Australien-GP nicht ersetzt.
Er lässt sich jetzt in Melbourne untersuchen und wird dann entscheiden, ob er in Buriram am kommenden Wochenende (28./29. Oktober) antreten wird.
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Unglaublich: Vier MotoGP-Weltmeister befinden sich 2023 im GP-Startfeld – und Marc Márquez, Mir, Bagnaia und Quartataro mussten sich alle im Q1 für das Q2 qualifizieren.
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Weltmeister Pecco Bagnaia setzte sich im ersten Run mit 1:28,854 min an die Spitze, doch dann verdrängte ihn Augusto Fernández (1:28,435 min). Bagnaia lag an 2. Stelle mit einem Rückstand von 0,108 sec. Marc Márquez fehlten zu diesem Zeitpunkt lächerliche 0,001 sec auf den wichtigen zweiten Platz!
Pecco Bagnaia bemühte sich, im zweiten Run keine Fahrer im Schlepptau zu haben, als noch vier Minuten zu fahren waren. Ergebnis Q1, Phillip Island, 21.10.
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