Pramac-Ducati-Pilot Danilo Petrucci hat sich in der MotoGP-WM drei Jahre lang mit erbärmlichen Bikes abgemüht. Bei Pramac-Ducati hat er jetzt endlich genug Power.
Am vergangenen Wochenende fand in Kuala Lumpur das große MotoGP-Saisonstartevent statt. SPEEDWEEK.com-Autor Adam Wheeler mit einer Bewertung der visuell opulenten Eröffnungsveranstaltung.
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Das neue formierte Pramac-Ducati-Team freute sich am gestrigen Mittwoch in Valencia über die Ränge 7 mit Danilo Petrucci und 9 durch Yonny Hernandez.
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Der Kolumbianer durfte erstmals im Trockenen jene Ducati GP14.2 fahren, die die nächstjährigen Werkspiloten Dovizioso und Iannone bereits seit dem Aragón-GP 2014 eingesetzt haben. Hernandez spulte 52 Runden ab, passte seinen Fahrstil an und schaffte eine Zeit von 1:31,834 min. Im Top-Speed lag er mit 328,3 km/h an dritter Stelle hinter Pedrosa (338,6 km/h) und Márquez (333,7 km/h).
Danilo Petrucci gelang mit seiner Desmosedici eine Zeit von 1:31,665 min. "Mein erster Eindruck war, dass wir am Schluss des Testtages sehr gut unterwegs waren", stellte Hernandez fest. "In den ersten Runden hatte ich nicht das beste Gefühl, ich konnte nicht pushen. Ich habe mich dann um das Elektronik-Set-up gekümmert; das Team hat viel verändert, deshalb konnte ich mich verbessern. Ich möchte mich bei Teambesitzer Campinoti bedanken, er gibt mir die Möglichkeit, ein weiteres Jahr in der Pramac-Familie zu bleiben."
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"Ich bin wirklich aufgeregt und erfreut, jetzt mit Ducati fahren zu dürfen", freute sich Petrucci. "Denn dieses Motorrad hat sehr viel Leistung, es unterscheidet sich enorm von den Claiming-Rule-Maschinen wie Suter-BMW und ART-Aprilia, die ich in den letzten drei Jahren gesteuert habe. Jetzt müssen wir fast drei Monate auf den nächsten Test in Sepang warten. Aber ich bin überzeugt, dass ich in diesem Team gute Leistungen zeigen kann."
Am vergangenen Wochenende fand in Kuala Lumpur das große MotoGP-Saisonstartevent statt. SPEEDWEEK.com-Autor Adam Wheeler mit einer Bewertung der visuell opulenten Eröffnungsveranstaltung.
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Die Zeitenliste am dritten Testtag in Valencia
1. Marc Márquez (Honda), 1:30,973 min 2. Dani Pedrosa (Honda), 0,146 sec 3. Jorge Lorenzo (Yamaha), + 0,191 4. Pol Espargaró (Yamaha), + 0,315 5. Valentino Rossi (Yamaha), + 0,328 6. Bradley Smith (Yamaha), + 0,392 7. Danilo Petrucci (Ducati), + 0,692 8. Cal Crutchlow (Honda), + 0,801 9. Yonny Hernandez (Ducati), + 0,941 10. Aleix Espargaró (Suzuki), + 1,000 11. Héctor Barberá (Open-Ducati) ,+ 1,034 12. Michele Pirro (Ducati), + 1,140 13. Nicky Hayden (Open-Honda), + 1,200 14. Scott Redding (Honda), + 1,648 15. Stefan Bradl (Open-Yamaha), + 1,811 16. Alvaró Bautista (Aprilia), + 1,837 17. Mike di Meglio (Open-Ducati), + 1,949 18. Maverick Viñales (Suzuki), + 2,243 19. Loris Baz (Forward-Yamaha), + 2,513 20. Eugene Laverty (Open-Honda), + 2,536 21. Jack Miller (Open-Honda), + 2,773 22. Marco Melandri (Aprilia), + 3,363 Die kombinierte Zeitenliste vom Valencia-Test (Tag 1-3):
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