Raul Fernandez über Signale des Körpers: «Vorsicht, keinen Blödsinn machen»
Mit Trackhouse-Pilot Raul Fernandez fuhr auch der zweite angeschlagene Pilot einer Aprilia beim MotoGP-Zeittraining in Katar direkt ins Q2. Die Feuertaufe am Freitag fordert körperlichen Tribut.
Schon im Vorfeld des MotoGP-Events in Katar ließ Raul Fernandez in seiner Medienrunde die für ihn wichtigste Botschaft fallen: «
Was fehlte, war der Praxistest, und der folgte am Freitag: Schon im ersten freien Training setzte sich der Madrilene auf den siebten Platz, doch noch wichtiger war der direkte Einzug ins Qualifying 2. Der fünfte Platz
Überraschung: Raul Fernandez schneller als Ai Ogura
Auf Phillip Island Ende Oktober war das noch nicht der Fall, auch in Malaysia am vergangenen Wochenende musste er passen: «
Fernandez' größter Nachteil: «Meine Bewegungen sind viel langsamer.» Positiv ist jedoch, dass auch die RS-GP für den Lusail International Circuit geschaffen scheint: Alle vier Piloten auf einer Aprilia sind im Q2: «Unser Motorrad ist hier sehr gut. Aber wir haben keinen Autopiloten, der das Motorrad von allein fährt, sondern die Fahrer auf der RS-GP sind hier alle stark!» Doch auch da gab es für den Siebten der Weltmeisterschaftswertung ein Haar in der Suppe: «Den Rundenrekord ist eine Ducati gefahren.»
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