Nach dem Warm-up wurde das Rennformat erneut angepasst, weil die Sicherheitsbedenken bei den Reifen zu gross sind. Nun gibt es noch 19 Runden inklusive Motorradwechsel.
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Das Debakel um die Bridgestone-Einheitsreifen geht beim Grand Prix auf Phillip Island in die nächste Runde. Nach dem Warm-up der MotoGP-Klasse wurde das Rennformat für das MotoGP-Rennen erneut geändert. Nun scheint für die Reifen sogar ein Rennen über 26 Runden mit einem Motorradwechsel zur Halbzeit ein zu grosses Sicherheitsrisiko zu sein, der Australien-GP dauert neu nur noch 19 Runden, die Bikes werden natürlich wieder gewechselt. Die Fahrer übten im Warm-up den Motorradtausch fleissig.
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Die erneuten Änderungen in der Übersicht: 1. Das MotoGP-Rennen geht neu über 19 Runden. (Am Samstag war es über 26 Runden angesetzt worden).
2. Jeder Fahrer muss einmal während des Rennen an die Box kommen und das Motorrad wechseln oder zumindest einen neuen Hinterreifen montieren lassen.
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3. Kein Fahrer darf mit einem Hinterreifen mehr als zehn Runden zurücklegen, weder mit einem Slick noch mit einem Regenreifen (Es droht nämlich jetzt Regen.) Wer nach neun Runden an die Box fährt, muss einen zweiten Stopp machen.
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4. Die oben erwähnte Prozedur gilt für ein Trockenrennen oder ein Rennen, das im Trockenen gestartet wird. Bei einsetzendem Regen werden die Fahrer natürlich auf Regenreifen wechseln.
5. Wenn das Rennen im Trockenen gestartet wird, aber nachher Regen einsetzt, wird mit der roten Flagge abgebrochen. Dann gibt es einen Re-Start mit jener Anzahl von Runden, die auf die volle Distanz von 19 Runden fehlen. Es wird aber maximal über zehn und mindestens über fünf Runden gefahren. 6. Fahrern von Werksmaschinen und Kundenmotorrädern (dazu gehören Tech3, Pramac und Gresini) müssen den harten Hinterreifen des Typs B51DR nehmen.
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7. CR-Fahrer müssen den harten Reifen des Typs B50DR montieren. 8. Die Boxengasse erhält ein erweiteres Speedlimit von der Einfahrt bis zur Ausfahrt.
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