Der Nordschleifen-Routinier Klaus Abbelen beendet nach dem Sonntagsrennen der ADAC Nürburgring Langstrecken-Serie seine Karriere. Der Teamchef von Frikadelli Racing verspricht starkes Programm 2026.
Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
Weiterlesen
Werbung
Vor dem Start des Qualifyings in das Samstagsrennen der ADAC Nürburgring Langstrecken-Serie, ließ Klaus Abbelen die Katze aus den Sack. Der Nordschleifen-Routinier verkündete, dass er am Sonntag sein letztes Autorennen fährt.
Werbung
Werbung
"Ich werde am Montag 65 Jahre alt, daher habe ich mich entschieden, dass ich am Sonntag mein letztes Autorennen fahre", so Klaus Abbelen im Livestream der Nürburgring Langstrecken-Serie. Doch Abbelen beruhigt die Frikadelli Racing-Fans, denn das Traditionsteam wird auch im kommenden Jahr auf der Nordschleife antreten. "Wir arbeiten daran, dass wir im kommenden Jahr ein tolles Team zusammenstellen und mit diesem in der NLS und beim 24h-Rennen an den Start gehen werden", so Abbelen abschließend.
Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.